2022
Das wurde in diesem Jahr gewufft

Hier k├Ânnen die NutzerInnen mit der Webseite interagieren

Kommentare ­čôó

Hier k├Ânnt ihr Eure Meinung zu den Artikeln schreiben.



Dieses Textfeld ist durch Robots auszuf├╝llen!


Ich m├Âchte ver├Âffentlichen!

Das wurde bisher gebellt:

  1. Wed.13.Jul.2022, um 10:34

    > Das hier k├Ânnte Ihr Satz sein!

    Wie viel kostet er denn?

  2. Wed.02.Feb.2022, um 16:15

    Re: Corona und Tiere ... Ich erinnere mich dazu auch eine Reportage ├╝ber Infektionskrankheiten, in der unter anderem ein s├╝dostasiatischer Markt gezeigt wurde, wo H├╝hner geschlachtet und entfedert und eines nach dem anderen durch die gleiche kleine Sch├╝ssel Wasser gezogen wurde. Das half sicherlich der oberfl├Ąchlichen Reinigung, stellte aber auch sicher, dass jeder Vogelleichnahm mit einem reichen Keimemix ├╝berzogen wurde. Es wurde dazu auch kommentiert, dass es bei den dortigen Bedingungen keine Frage des Obs, sondern nur des Wanns ist: Wann wird uns wieder eine richtig schlimme Grippewelle ├╝berrennen, wie das zum Beispiel bei der ÔÇ×Spanischen GrippeÔÇť vor gut 100 Jahren war. Wenn Vogelgrippeviren mit ihrer hohen Letalit├Ąt Erbgut mit anderen Influenzast├Ąmmen, die leicht von Mensch zu Mensch springen, austauschen, dann kann das f├╝r zig Millionen Menschen b├Âse ausgehen.

    Aber das war nur ein Beispiel. Wenn Menschen mit uns nah verwandte Affen abnagen oder auch nur aus ihrem Lebensraum hohlen, um sich zu belustigen, ist das Risiko nicht gering, dass Krankheiten ├╝berspringen.

    Oder denke man an die Massentierhaltung bei uns mit massenhaftem Antibiotika-Einsatz und der sich in der Folge entwickelnden Resistenz bei Krankheitserregern. Zwar ist das bei uns schon etwas besser reguliert als in manch anderen L├Ąndern, aber bei Massentierhaltung auf engem Raum wird das Thema nicht verschwinden.

    Da gibt es viel zu verbessern. Auch aus anderen Gr├╝nden als Krankheiten wegen. Aber irgendwie reagiert man lieber (und oft zu sp├Ąt), als bekannte Problemherde vorausschauend ernsthaft anzugehen. Dabei f├Ąllt mir auch ein, dass in Brandenburg *nachdem* die Afrikanische Schweinepest sich von Osten ausbreitend auch in unser Land ausgeweitet hatte, ein Zaun entlang der Oder zum Abhalten der Wildschweine aus Polen aufgestellt wurde. Ob so ein Wildzaun ├╝berhaupt gerechtfertigt ist, da kann man geteilter Meinung sein. Aber ihn zur Seuchenabwehr nach, und nicht bevor die Krankheit absehbar hier angekommen ist, aufzustellen, ist eine gutes Beispiel daf├╝r, wie wir oft erst reagieren, wenn ÔÇ×das Kind schon in den Brunnen gefallen istÔÇť.

Danke f├╝r Eure Kommentare ^.^