runterhochwuff

🍃 Laternenpfahl Jul.-Sep. 2018

Enrichment

18.09.2018

Gruppen von miteinander verwandten Tieren (Tierarten) sind an die Lebensbedingungen, in denen diese leben (Nische) angepasst. Ihr Verhalten und ihr Körper ist optimal (nicht perfekt!) dafĂŒr angepasst, darin fĂŒr sie wichtige Ressourcen wie Nahrung, SchlafplĂ€tze, RuheplĂ€tze, Fortpflanzungsmöglichkeiten und Feindvermeidung zu finden.

Diese Ressourcen zu finden und zu nutzen, bzw gewisse Reize zu vermeiden, sind VerstĂ€rker fĂŒr das individuelle Lebewesen. Einen kĂŒhlen, schattigen Liegeplatz zu finden im Sommer, Wasserstellen zu finden und zu trinken, oder Versteckmöglichkeiten wo man Ruhe hat, das sind alles VerstĂ€rker.

Nimmt man diese Lebewesen nun aus ihrer Nische, nimmt man ihnen auch all diese VerstĂ€rker, die fĂŒr das Lebewesen strukturbildend sind. Deswegen ist es wichtig, diese VerstĂ€rker nachzubilden, damit das Lebewesen in seinem Leben wieder die Möglichkeit fĂŒr strukturbildende VerstĂ€rker hat. Das ist fĂŒr die Psychologie dieser Lebewesen wichtig.

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17.09.2018

The more I comprehend, the less I understand why things are the way they are.

Dem Chef gepflegt den Arsch mal lecken

11.09.2018

Die katholische Kirche wurde vom europĂ€ischen Gerichtshof in die Schranken gewiesen. Es ist der Meinung, dass ein geschiedener und nochmals verheirateter Chefarzt nicht gekĂŒndigt werden darf, nur weil er sich nochmals verheiraten liess. Die Antwort der Kirche: Das Grundgesetz gebe der Kirche den Handlungsspielraum zu entscheiden, welche LoyalitĂ€t die Arbeitnehmenden den Kirchen bezeugem mĂŒssen.

Meine Antwort: Ja, mag sein. Aber: Das Grundrecht eines einzelnen darf niemals soweit gehen, dass das Grundrecht eines anderen in seinem Wesen beschnitten wird. Bedeutet: die Kirche kann nicht erwarten, dass dem Bischof als LoyalitĂ€tsbekundung jeden Morgen der Arsch geleckt wird. Jeder hat Grundrechte, diese mĂŒssen ebenso berĂŒcksichtigt werden. Wenn das nicht in die SchĂ€del einiger sexuell frustrierter MĂ€nner geht - nein, nicht die CSU MitGlieder -, dann muss ein Gericht hier einschreiten. Das ist auch so geschehen. Staat und Religion sind, anders als im Vatikan, zwei verschiedene Sachen. Wenn es euch in einem Rechtsstaat nicht gefĂ€llt, verpisst euch in den Vatikan.

Neues Leben in Deutschland

06.09.2018

Horst Seehofer flucht ĂŒber neue Menschen in Deutschland und macht dessen Zuwanderung nach Deutschland verantwortlich. Damit hetzt er gegen Menschen und macht diese fĂŒr etwas verantwortlich, was diese nicht zu verantworten haben.

Es sind nicht die zugewanderten Menschen die es zu verantworten haben, dass

Vielmehr ist es so, dass das Thema Einwanderung so attraktiv und beliebt ist wie eine zugeschissene Unterhose (also nicht sehr beliebt), parallel dazu mit Waffenexporten und Exporten von hochsubevntionierten Agrarprodukte, die die Wirtschaft anderer LĂ€nder kaputt macht, und dem FĂŒhren von Krieg in anderen LĂ€ndern (bisher 1,5 Millionen Tote nach Angaben des Bundeswehrmagazines), mit alledem schuf und schaft man Fluchtursachen, die dazu fĂŒhren, dass Menschen ihr Leben riskieren und nach Europa kommen. All das wird vertuscht mit Kampfbegriffen wie "Asyl-Tourismus", "Messer-Migration" und anderen, die Stimmung wird verroht und aufgeheizt, emotionalisiert und am Ende bekĂ€mpfen sich die Menschen auf Basis von Hassparolen die von denen gesprochen und entworfen werden, die dieses Fiasko zu verantowrten haben. Viele linke Ideen, die auf der Annahme alle Menschen sind gleich beruhen, wurden und werden von bĂŒrgerlich-konservativen Kreisen verteufelt und ehemals mitte-links Parteien wie die GrĂŒnen oder die SPD haben sich, Koalition sei Dank, dem Mainstream angepasst und so das friedliche, soziale Miteinander aufs Spiel gesetzt. Diese Politik, zusammen mit der Politik die ich oben aufgelistet habe, fĂ€llt nun zunehmends auf die FĂŒsse: viele Menschen sind unzufrieden, viele Menschen werden unzufrieden, viele Probleme sind da und werden noch kommen.

Weil die Regierung und die Gesetzgebung in den Hintern der Lobbisten steckt, toll Arbeitsstellen in den Firmen winken, fĂŒr die man Politik macht, wenn die politische Karriere vorbei ist. Wenn 2008 in zwei Wochen hunderte von Millionen bereitgestellt wurden, um den Banken zu helfen aus dem selbstverschuldeten Chaos herauszu kommen, aber kein Geld fĂŒr Infrastruktur, Integration (nicht nur von Zunwanderern, sondern auch von jedem der in Deutschland geboren wird), oder anderem vorhanden ist, dann weiss man, wo die Politker in ihren Gedanken sind.

Dazwischen stehen Polizeibamte, die eine Politik umsetzen mĂŒssen aufgrund ihres Eides, der geleistet wurde, die den Beamten und ihrer FAmilien selber schaden wird. Von Kastortransporten zu Rodung von WaldflĂ€chen fĂŒr den Kohleabbau, bis zu Demonstrationen wie die in Hamburg anlĂ€sslich von G20, wo Linke demonstriert haben gegen die, die dies zu verantowrten haben aber sich entziehen, entziehen mit Hilfe der Polizei, die diese Menschen schĂŒtzen muss, schĂŒtzen damit diese Menschen weiterhin diese Welt zerstören können. Diese Zerstörung betrifft auf die Beamten in ihrem privaten Leben. Oder wenn Beamte in die Schulen mĂŒssen um Kinder zu deportieren, abzuschieben in das Herkunftsland ihrer Eltern, mitten aus dem Leben gerissen. DafĂŒr werden diese Beamte missbraucht, und von der Polizeigewerkschaft oder den höhreren Offizieren ist kaum ein Wort der Empörung zu entnehmen. Man macht ja seine Arbeit.

Unrecht wird zu Recht erklĂ€rt und die, die gegen dieses Unrecht vorgehen wollen, werden kriminalsiert. So soll es den TierschĂŒtzern verboten werden, in StĂ€lle einzubrechen um TierquĂ€lerei aufzudecken. WĂ€hrend die VeterinĂ€rĂ€mter wegen Personalmangel nur alle 20-40 Jahre einen Betrieb kontrollieren können, werden die AmtsveterinĂ€re unter Druck gesetzt, nicht so genau zu kontrollieren bei ihrer Arbeit. Das könnte ArbeitsplĂ€tze gefĂ€hrden. Wann ist es soweit hier, dass Journalisten, die Informationen aus Quellen annehmen die heikel sind, keinen Quellenschutz mehr bekommen und in Beugehaft kommen? Es entsteht zunehmends eine Diktatur der Wirtschaft, der Schönen und Reichen, denen mit Geld und Macht.

Wenn man ernsthaft daran interessiert ist, dass der soziale Friede gewahrt bleibt und keine Hetzjagd auf SĂŒndenböcke gemacht wird, die von der Politik auserkoren wurden um von sich selbst abzulenken, dann muss eine komplett neue Politik entstehen. Das ist im Moment nicht abzusehen. Viel zu viele haben Merkel gewĂ€hlt, weil ihnen anscheinend nichts besseres einfĂ€llt.

Ein paar Worte zum Unterschied von rechter und linker Gewalt. Rechte Gewalt richtet sich gegen alle, die anders sind. Gelb, dunkel, schwul, lesbisch, trans, bunt, sonstwie. Menschen, die niemandem was zuleide getan haben, werden von rechts verfolgt, verprĂŒgelt, angezĂŒndet. Linke Gewalt richtet sich gegen all jene, die andere kaputt machen. Gegegen Kapitalisten die die Menschen abzocken, gegen Rechte die andere Menschen einfach kaputt prĂŒgeln, gegen Polizeibeamte die die rechten GewalttĂ€ter schĂŒtzen. Wenn also in G20 in Hamburg die Stadt in Flammen aufging, dann deswegen, weil die Politik und Regierung es nicht schafft, einen Lebensraum zu gestalten wo alle in Frieden leben können, wo alle Menschen gleich gut und anstĂ€ndig leben können. Neben autonomen Zentren können Quartier-Polizisten, religiöse Menschen, Homosexuelle, Trans, nackte Menschen, angezogene Menschen, Journalisten in Ruhe und Frieden leben, ohne indoktriniert zu werden. Das geht bei rechten Zentren nicht. Da wird alles Fremde gleich verprĂŒgelt und kaputt gemacht. Das ist der Unterschied.

Wenn jemand staatsgefÀhrden ist, dann sind es die alten Parteien SPD FDP CDU CSU, die diesen Mist zu verantworten haben. 20 Jahre an Politik, die nur wenigen, reichen Menschen gedient hat und noch dient.

Indigenous Life

03.09.2018

Indigenous people are bringing consciousness to a broader audience. A website was created showing Canada without offical boundaries, but how the country had been before the settlers came. For more go to

The website - here
On CBC - here
An atlas of it - here

Democracy Today

31.08.2018

I've stumbled over this news recently. My impression is that too many people have believed that a parliamentary democracy is a firm, immortal fact that doesn't need to be tend to, and would run on for ever all itself. But this isn't true. It's a cultural achievement that has got to be oiled, and cared for. Imagine a market square where copious specimen are offered, and visitors can choose for one or more of them. That is how it is. If a state and its government step back from public more and more, former public housings are sold off, pension schemes become privatized, wages are mostly settled by companies, even to the point where one can't live on it no more, and where welfare regulations even force to take on low wage jobs like €1 jobs that will never feed you, nor get you an indefinite job, it is clear that this model doesn't work to those who are largely hit by it. Add to this the more and more increasing influence of lobbyists and you begin to comprehend why there are citizens who don't care for parliamental affairs, and why this might be good to them, because it isn't that good to them. So they either seek for other models, or just go on with their life without bothering for anything. Either you have got a good product, the public wants, to offer, or you will loose. That is what happend with the German Democratic Republic: Enough inhabitants were not content with it and wanted a change, so the change came.

PARLIAMENTAL DEMOCRACY IS NOT AN END IN ITSELF; IT IS A MEANS TO ESTABLISH AND MAINTAIN A PLACE WHERE EVERYONE CAN HAVE A GOOD LIFE

Two Third

30.08.2018

Finally it rains, and it is cloudy. This is great pleasure to plants - on which we live, by the side. Now it feels like automn, and brings to mind that two third of the year 2018 is already over. It has gone really fast, so I should take the steps to prepare for winter, and the cold time. I should wean the bear (i.e. put him off food), empty the freezer from the stuff in there, and, later, put the bear in the freezer for his hibernation (i.e. winter sleep).

Meine Antwort an die RLG

17.08.2018

rlg

Nun habe ich der RLG auf deren Antwort-Email geantwortet. Mir drÀngt sich nun auf, ein Automobil zu kaufen, denn auf die RLG kann ich mich nicht verlassen, dass der Bus mich zum Tierarzt fÀhrt.

Guten Tag,

Aus dem TelefongesprĂ€ch und aus dem Schreiben von ihnen unten ergeht, dass meine Hunde sich nicht bedrohlich verhielten, sondern dass jemand fĂŒhlte dass er bedroht wird.
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Das ist bedauerlich, doch wenn das Schule macht, alles raus zu werfen oder mit Auflagen zu versehen, von dem jemand denkt, es wĂ€re gefĂ€hrlich, dann ist das der Abschied von einem Rechtsstaat, indem Beweise gelten. Dann kann jemand behaupten, jemand wirke wie ein Taschendieb, egal ob der jemand klaute, oder nicht. Das ist WillkĂŒr.
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Es bedeutet auch, dass es keine Rolle spielt, ob man seine Hunde erzieht, ausbildet, oder nicht. Denn ob man mit Auflagen belegt wird oder nicht, hÀngt vom Wohlwollen anderer ab und nicht vom eigenen Verhalten.
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Unten schreiben sie, sie bitten mich den Hunden einen Maulkorb anzulegen. Daraus entnehme ich, dass ich es noch nicht muss. Ich werde das aber nicht hinnehmen, wenn es eine Auflage wird, die ich hinzunehmen habe. Ich werde dieses Schrieben auf meiner Webseite veröffentlichen, ich werde mir ĂŒberlegen, wie ich damit umgehen kann und will. Ich habe nicht vor, einfach der Spielball von ihnen zu sein. Ich bezahle fĂŒr den Service der RLG, also kann ich erwarten, nicht wie Scheisse behandelt zu werden, Hund hin, Hund her. Insbesondere kann ich das, wenn meine Hund im Bus sich OK benehmen und ich auch.
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Ausserdem nehme ich es auch persönlich, denn bisher war es fast jedes mal, bis zu 4 zu 5 mal, wo ich von der RLG mies behandelt wurde. Sei es, dass man mich an der Bushaltestelle stehen liess, sei es dass behauptet wurde, der Hund riecht nach Hund, oder sei es nun, dass jemand das GefĂŒhl hat, dass der Hund gefĂ€hrlich sein könnte. Ich verstehe das als psychologische KriegsfĂŒhrung von gewissen RLG Mitarbeitern gegen meine Person, dies obschon ich zu ihren Mitarbeitern bis anhin nett war.

Die RLG als Busunternehmen und ihre Diskriminierung

17.08.2018

Am 10 August fuhr ich mit dem Bus nach Körbecke mit Hund. Beim einsteigen meinte der Busfahrer, meine Hunde mĂŒssten einen Maulkorb tragen. SpĂ€ter schaute ich online in der Hausordnung nach und fand, dass gefĂ€hrliche Hunde einen Maulkorb tragen mĂŒssten. Meine aber benahmen sich gut im Bus. Dies meldete ich dem Busunternehmen RLG und dieses antworteten mir nun - siehe unten. Am Telefon wurde mir bestĂ€tigt, dass mein Hund sich nicht gefĂ€hrlich benahm, aber FahrgĂ€ste sich bedroht fĂŒhlten. Meine Meinung: Dass ist die gleiche Bedrohung die wir sind das Volk hat. Nun ĂŒberlgege ich, mir ein Automobil zuzulegen, da ich die Nase voll habe, von solchen Diskriminierungen, die nicht neu sind.

Kleiner Nachtrag: die RLG könnte ihre Kriterien objektivieren und verlangen, dass alle Hunde die a) mehr als 20kg wiegen und oder b) grösser als 40cm gross sind, Maulkorb tragen mĂŒssten. So wĂ€re es fĂŒr den Fahrgast ersichtlicher und objektiver, als wenn der subjektive Eindruck zĂ€hlt, ungeachtet wie der Hund sich benimmt. Wenn das Schule macht, dann ist es aus mit dem Rechtsstaat. Dann wird nur noch beurteilt, wie jemand wirkt und nicht, wie er sich tatsĂ€chlich benimmt.

Sehr geehrter Herr Brunner,
vielen Dank fĂŒr Ihre RĂŒckmeldung. Aufgrund Ihrer Angaben konnten wir mit dem betroffenen Fahrer ein GesprĂ€ch fĂŒhren.

Ihre Hunde wurden vom Fahrpersonal und anderen FahrgĂ€sten als gefĂ€hrlich wahrgenommen. Daher wĂŒrden wir Sie bitten, aus RĂŒcksicht gegenĂŒber unseren Fahrpersonalen und FahrgĂ€sten bei weiteren Fahrten mit unseren Bussen Ihren Hunden einen Maulkorb anzulegen.
Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
i.A. Alexandra SchÀfer
Verkehrsmanagement
>
>Regionalverkehr Ruhr-Lippe GmbH
AltenbĂŒrener Strasse 49
59929 Brilon
Telefon: 02961 9702-45
Telefax: 02961 9702-99

We do human always want to take a dog things away?

14.08.2018

German broadcasting company ARD aired a report on fighting dogs (available until 13.08.2019).

I am not going to discuss that I didn't receive all the answers to the questions put by the reporters (i.e. Haben sich die MaßstĂ€be Richtung Hund verschoben?, Und warum untersucht niemand bundesweit und fundiert, was wirklich gegen aggressive Hunde hilft?), and that I still don't know what a fighting dog exactly is (defined by blood, by phenotype, by behaviour?).

What I want to say, though, is that again people want to take a dog's things away, and I don't comprehend why. It's shown in the film that an animal care attendant/carer wanted to take the dog's filled food bowl away, and I just couldn't follow why. If you want your dog go away the food, why not call him, and give him a yet better bowl of food? Why seek for a clash when it's avoidable. They should well know that the dogs that come in are already stressed in some way, so you needn't burden them even more. At that, nothing was trained before, and with every rehearsal or repetition the unwanted or problematic behaviour worsens, that means it is strengthend, which is what happens during training. So why train that behaviour?

I want to close this note by saying that the reason why I am against putting down Chico is because thorough investigation into the matter would have been crucial. This isn't done, and it is the corollary of the film, nationwide, standardised reports on dog bites, and scientifique studies of the figures. Just putting down dogs doesn't make the world better, nor does it help prevent victims on both sides, dogs and person. And I want to say that in this film, it is evident that the kiddies aren't proberly taught about how to treat a dog. A kid mustn't touch the dog's things like the dog mustn't touch the kid's things. This serves to avoid conflict.

Aggressive behaviour is a response on stimuli. In some situations aggressive behaviour is more like to appear. When your dog is hungry and has made the experience of being taken away everything, then it is more likely that he will snap and snarl. When it's hot outdoors, and you have been on a long hike with your dog, and your dog is thirsty now, and there is a little spot of water, a fight over water is now more likely to happen. When you know this, do your best to avoid it. Avoiding aggressive behaviours not only reduces the risks of injury but also make that behaviour less likely to occur.

More on the programme here

Darwin lebt

08.08.2018

Die Zeiten haben sich eindeutig geĂ€ndert. Starben vor Hunder oder mehr Jahren alle, oder ein grosser Teil der Kinder einer Frau und eines Mannes, ist heute die Überlebens-Chance deutlich höher. Auch die Lebenserwartung steigt. Damit geht einher, dass sich etwas grundsĂ€tzliches verĂ€ndert.

Charles Darwin erklĂ€rte vor vielen, vielen Jahren, dass es mehr Nachwuchs gibt als ĂŒberleben kann und dass dieser Nachwuchs sich untereinander unterscheiden, in Merkmalen die fĂŒr das Überleben wichtig sind und dass diese Merkmale genetischen Ursprunges sind. Das wurde bewiesen, wird heute noch bewiesen, daran hat sich nichts geĂ€ndert.

Die FĂ€higkeit ein Gehirn auszubilden das lernen kann und sich verĂ€ndert in Interaktion mit der Umwelt, hat einen genetischen Ursprung. Es war fĂŒr uns evolutionĂ€r eine gelungene Strategie, auf das Gehirn und die kognitive FĂ€higkeit zu setzen. Doch das bringt gewisse Probleme mit sich.

Wir entwickeln unsere Technik weiter, verbessern in vielen Bereichen unser Leben damit. Diese Technik aber muss gelernt werden um diese selber herzustellen und weiterzuentwickeln. Damit ist klar, dass der Ringen um das Überleben sich nicht mehr um Leben und Tod handelt, sondern sich verschoben hat in 'gute Ausbildung, guter Schulabschluss, gute Arbeit haben und gut verdienen'.

Das bedeutet, dass vor vielen Jahren zurĂŒck die gesundesten Kinder ĂŒberlebt haben und, weil die Technik einfacher war, diese Kinder gearbeitet haben und selber wieder Kinder auf die Welt gerbacht haben. Heute braucht es nicht mehr so viele Kinder, die Arbeit wird zunehmends von Robotern erledigt, dafĂŒr braucht es Kinder, die viel kognitives Potential haben. Waren die Verlierer damals die kranken Kinder, sind es heute die Kinder, die kognitiv nicht Schritt halten können.

Die Herausforderung wird in Zukunft sein, fĂŒr diese Menschen/Kinder eine Lösung zu finden die mit den Menschenrechten und Grundrechten vereinbar ist. Leistungsunterschiede wird es immer geben, gab es schon immer, doch die Selektion liegt zunehemnds mehr auf hohen kognitiven Leistungen. In 50 Jahren kann es gut sein, dass ein duales Studium, Berufsausbilding parallel zu einem Hochschulstudium, völlig normal ist, wĂ€hrend es heute schon eine grosse Leistung ist, neben der Berufsausbildung ein Abitur zu machen.

Ab heute nur noch verstÀrken?

07.08.2018

Es wurde in der Hundeszene immer beliebter: nie eine Strafe. Und ich gebe zu, dass ich der Meinung mit, man sollte ĂŒber VerstĂ€rkung dem GegenĂŒber klar machen, was erwĂŒnscht ist. Doch ist es auf der technischen Ebene auch so leicht?

An zwei Beispielen möchte ich zeigen, dass technisch gesehen die Strafe nicht wegzudenken ist. Zum einen anhand der positiven VerstÀrkung, zum anderen anhand eines Verhaltens das verstÀrkt wird.

A
Wenn man gute Noten vergibt fĂŒr gute Leistung, das bedeutet Leistung die der Bewerter will und verstĂ€rkt, oder ein paar Kekse wenn es um Hunde gibt, dann bedeutet dies aber auch immer, die Möglichkeit zu versagen, die Leistung nicht zu erbringen und damit einen VerstĂ€rker nicht bekommen zu haben. Technisch gesehen ist das eine negative Bestrafung: etwas gutes wird weggenommen, versagt.

B
Die Möglichkeit, fĂŒr einen Labrador, einen Stock holen zu dĂŒrfen, ist ungemein verstĂ€rkend. Allerdings kostet dieses Verhalten Energie. Man kommt um die Thermodynamik und die Physik nicht herum: Es braucht Austausch von Energie um sich verhalten zu können. Wenn nun die Energie, die der Labrador in das Stöckchen holen Verhalten investiert, die Freude am Stöckchen ĂŒberwiegt, dann fĂŒhrt das zu einem unangehemen inneren GefĂŒhl und was vorher noch eine Freude war, ist nun etwas Unangenehmes geworden.

Mein Eindruck ist, dass unter dem Laben von keine Strafe sehr oft das Motto keine Gewalt verpackt wurde, und viele in der Branche unter dem Mantel von Strafe die Gewalt verborgen haben. Am Ende kamen Bezeichungen und Mottos heraus, die, technisch gesehen, nicht das halten, was sie versprechen. FĂŒr mich steht ausser Frage, dass man Verhalten nur aufbauen kann wenn man es verstĂ€rkt und dass es fair ist, zuerst zu erklĂ€ren was man will, bevor man unerwĂŒnschtes Verhalten tadelt, ie bestraft. Das bedeutet allerdings nicht, dass man, technisch gesehen, die Strafe abschaffen kann. Sie ist ein Teil der Natur, ist selber ein Naturgesetz das man erforschen und beschreiben kann. Die Frage ist, wo man versucht seinen Fokus drauf zu legen.

Kleiner Tipp am Rande: Das VerhĂ€ltnis von nicht weniger als 5:1 scheint fĂŒr einen Hund akzeptabel zu sein. Wenn ihr zuseht dass ihr auf 5 mal verstĂ€rken nicht mehr als einmal bestrafen habt, sollte der Hund damit klar kommen können.

Kann man verhindern, dass gelogen wird?

07.08.2018

Aus lerntheoretischer Sicht ist die LĂŒge keine Überraschung: wenn einem etwas Unangenehmes bevorsteht, wird versucht, dies abzuwenden. Doch kann man dem entgegentreten?

Ein Mitarbeitender macht ohne böse Absicht etwas kaputt am Arbeitsplatz. Er geht zum Vorgesetzten, erklĂ€rt den Sachverhalt, entschuldigt sich. Nun kann der Vorgesetzte mit drei Strategien reagieren: erstens, er bestraft den Mitarbeitenden, zB indem dieser den Schaden bezahlen muss; er bedankt sich und tut nichts weiter gegenĂŒber dem Angestelten; Er bedankt sich bei dem Angestellten und belohnt diesen fĂŒr gutes, ehrliches Verhalten - zB mit einer Stunde die dieser frĂŒher nach Hause darf.

Der Mitarbeiter wird bestraft
NĂ€chstes mal wird dieser genau ĂŒberlegen, ob er nochmals ehrlich ist. Es ist zu erwarten, dass mit den GerĂ€ten vorsichtiger umgegangen wird, dass der Abreitsprozess verlangsamt wird um SchĂ€den zu vermeiden und dass allgemein weniger Risiken eingegangen werden, auch dann, wenn diese notwendig wĂ€ren.

Der Mitarbeitende wird nicht bestraft, nicht zusÀtzlich belohnt
Der Mitarbeiter wird wahrscheinlich ehrlich bleiben, Vertrauen haben. Allerdings kann es passieren, dass er generell unvorsichtiger wird, da es keine negativen Konsequenzen geben wird.

Der Mitarbeitende wird zusÀtzlich belohnt
Der Mitarbeiter wird wohl ehrlich bleiben und zugleich anfangen zu lĂŒgen. Denn Dinge kaputt machen lohnt sich, also wird er mit Absicht die Dinge kaputt machen, um zB frĂŒher nach Hause zu gehen. Da segelt der Locher durchs Fenster, es wird sich entschuldigt und dann geht es eine Stunde frĂŒher nach Hause.

Jedes Verhalten hat seine VerstĂ€rker und Bestrafer und die LĂŒge wird man nicht komplett loswerden. Dazu kommt, dass man die LĂŒge definieren muss. So kann man keine Zeit haben, weil man nicht will, oder weil man selber was machen will. Dann zu sagen man hĂ€tte keine Zeit, muss keine LĂŒge sein, da nicht angegeben wird, warum man keine Zeit hat. Was man aber wohl kann ist, erwĂŒnschtes Verhalten zu verstĂ€rken, zB wenn seit einem halben Jahr keine Scheibe im BĂŒro zerdeppert wurde. Allerdings stellt sich dann die Frage, ob man jede Sekunde verstĂ€rken muss, wo nichts putt geht.

Schlechtschreibfehler

01.08.2018

Quand mĂȘme, les Suisses ne savent pas bien allemand. :-) Ils ne parlent pas comme ils Ă©crivent, donc leur orthographe est nulle :-)

Siwssland

01.08.2018

Swissland is celebrating its anniversary. A long, long time ago, some Swiss gathered on a hill that was close to a lake where three communities lived. They swore to stand together from now an. Dunno if this is true, but it is sufficient to many Swiss to drink and eat and have fun.

Zooming Plants

26.07.2018

I tried to photographically zoom into a flower. The results are presented here

Then, I wanted to shed light on things that often go unnoticed, so I shot some photos of a bud of a hazelnut that was starting to bloom. You will find the phtos here

Did you happen to know that these photographs are taken by a camera the courtesy of which goes to an acquaintance?

Wenn der deutsche Polizist zum GewalttÀter wird

25.07.2018

Polizeigewalt auf Report Mainz. Das Problem: wenn man nicht weiss, welcher Polizist gut ist und welcher böse ist, bleibt die Angst, auf den falschen zu treffen denn dadurch, dass die Beamtenkollegen schweigen, unterstĂŒtzen diese die Gewalt. Zudem: wird der Rechtsstaat zerstört und abgeschafft und abgelöst durch einen diktatorischen Polizeistaat. Ergebnis: Gewalt gegen Polizei. Neue Diktatur in Europa.

Was ich mich frage: Wenn eine Beamtin, wie im ReportMainz Bericht, daneben steht und nichts tut wenn ihre Kollegen einen BĂŒrger quĂ€len, was ist dann der Unterschied zu ihr und SS Soldaten, die an den Bahnhöfen standen und nichts taten als die Menschen in Viehwaggons getrieben wurden, wohlwissend dass diese Menschen spĂ€ter gequĂ€lt werden und zwangsarbeiten mĂŒssen. Oder der Unterschied zu Volkspolizisten in der DDR, die die BĂŒrger quĂ€lten und folterten. Von einem Polizisten, der zu Grundrechten und Menschenrechten steht, wĂŒrde ich erwarten, dass dieser aufsteht und sich auch gegen Gewalt in seinen Reihen aufbĂ€umt, dazwischen geht, auch wenn das die Karriere beenden kann.

Kaum was gelernt in den letzten 90 Jahren.

Verhalten wird sozial verhandelt

25.07.2018

WĂ€hrend ein AchtzigjĂ€hriger, ehemaliger SS WĂ€rter vor Gericht steht weil er damals als Soldat seinen Dienst versah, steht eine Schwedin in der Kritik weil sie im Flugzeug aufstand, damit ein Mensch nicht nach Afghanistan abgeschoben werden kann und die Polizei holt SchĂŒler direkt aus der Schule zur Abschiebung. - dabei ist anzufĂŒgen, dass jeder Mensch ein Recht auf Leben hat und nicht in LĂ€nder, in denen der Tod droht oder Folter, abgeschoben werden darf.

Es wird erwartet, dass in der Vergangenheit die Menschen im dritten Reich und der DDR sich gegen den Staat hĂ€tten auflehnen mĂŒssen und damit gegen das fĂŒr viele Menschen tödliche und gefĂ€hrliche Regime, wĂ€hrend oft erwartet wird, dass man den heutigen demokratischen Rechtsstaat respektieren solle, selbst dann, wenn Menschenrechte mit FĂŒssen getreten werden.

Das wirkt auf mich nicht sehr glaubwĂŒrdig. Entweder man steht fĂŒr seine Überzeugung ein, oder eben nicht. Das ist zeitlos und unabhĂ€ngig, in welchem Regime man lebt.

Survey, Science, and Nonsense

23.07.2018

Studies I know of usually comprise up to 50 dogs - I don't know of many research projects that have more than 50 participating animals. The figures are 5 million of dogs that live in Germany. To have up to 50 dogs as subject in a study means to represent less than one percent of the dogs in Germany. That are 800 thousand of persons out of about 80 millions that are in Germany. The usual amount of participants in polls is about 1200 persons, which is less than 1 per-cent of the population of human in Germany.

This means that regardless how painstakingly researchers work, as long as the representation is that low, you cannot say much based on the research or survey, nor conclude.

I watched a coverage on fake science - about science that isn't acually one. While I basically agree on the conclusions and implications of it, I find that there is serious research that you can't trust much either, due to the design and amount of participants. Apart of it, we should be aware that research has to do with numbers, and the more numbers there are, the more likely you can draw conclusions of it. Imagine it as wall in the water. Water sinks and rises, due to tides. Because the water always averages a certain level, some sediment will add up and you can tell where the average level of the water is. The more good studies are out there, the more you see tendencies and trends. But even then, numbers can 'betray' you. Think of a study that contends an improvement that is double. It might astonish you. But when you find out that in absolute numbers the improvement is from 1 to 2 persons, you might not be amazed any longer.

Diskriminierung?

16.07.2018

Die TAZ spĂŒrt in einem Artikel der Frage nach, ob Kopftuch-Verbote an ArbeitsplĂ€tzen diskriminerend sind.

Ich will den Gaul von der anderen Seite aufzĂ€umen. Stellen wir uns ein BĂŒro vor. In diesem Arbeiten ein Mensch aus Neuguinea, nackt mit Penisrohr, ein Mensch aus Afrika's WĂŒste ein Massai, nackt mit LendenschĂŒrze und Speer, ein Mensch aus Jamaika, verfilztes Haar und raucht Hanf, ein AnhĂ€nger des Nudismus der nackig rum lĂ€uft, ein Mensch der antifaschist ist mit schwarzem Kapuzenpullover und Antifa-Symbolen, ein rechtsnationaler Mensch mit Schlagstpck und Hakenkreuz, ein Mensch mit Frak und zylindrischem Hut, und einer aus der Gruft, komplett schwarz und weiss geschminktem Gesicht.

Wer wollte der arbeiten? Wer bereit ist so tolerant zu sein, kann sich gut und gerne ĂŒber Kopftuch-Diskriminierung beklagen. Alle anderen sollten sich fragen, ob es nicht eine Stellvertreter Debatte ist, um die grundlegenderen Fragen bloss nicht anrĂŒhren zu mĂŒssen.

Ich kann mir aber gut vorstellen, dass nicht immer alles Persönliche immer und ĂŒberall gut ankommt und man hin und wieder etwas zurĂŒckhaltend sein sollte, möchte man keinen Streit. Vlt sind wir in ein paar Jahren weiter und das Szenario oben völlig normal.

Bloody Friday

12.07.2018

New Dissorders have emerged recently (and here) in Northern Ireland. I can only hope that it won't end up in serious troubles, that people stay cool, and that the Brexit issue won't do more harm than it has already done. Think of This and This

Toujours bien

05.07.2018

AprÚs huit ans, c'est encore actu et vrai. Malheureusement personne ne semble vouloir changer n'importe quoi. J'aime ça, l'entretien. Vois-le

Populismus heute

04.07.2018

Eine Regionalpartei die einen deutschen Innenminister entsendet der mit seinem Thema das ganze Deutschland und die EuropÀische Union versucht lahmzulegen, eine Bundeskanzlerin die es zulÀsst dass ihr Mitarbeiter das tut, und die Medien die fröhlich dem Stock hinterher hechten und nicht merken, oder merken wollen, dass sie einfach nur benutzt werden um Randmeinungen populÀr zu machen. Und wozu das Ganze?

Selbst wenn 10 Millionen Menschen in die EU wandern: gemessen an den 500 Millionen die in der EU Leben, sind das 2 Pr0zent - das sind zwei von Hundert!

Es kann hier gar nicht um das Asylthema gehen und um Migration: Es ist nicht zu komplex als dass man es nicht lösen könnte. Andere Probleme regieren, die dann versteckt werden mit dem Asylthema, eine Stellvertreter-Debatte die gefĂŒhrt wird. Und dafĂŒr scheint man bereit, den Rechtsstaat zu opfern (so will Markus Söder dass man keine Rechtsmittel einlegen kann gegen Bescheide), dafĂŒr ist man bereit die Menschenrechte herzugeben (Recht auf Freiheit, Recht auf Leben, Recht auf Familie) und das Grundgesetz mit FĂŒssen zu treten (niemand darf aufgrund seiner Herkunft, [...] diskriminiert werden).

Dazu ein Kommentar von ARD: Lesen
Unsere Menschenrechte: pdf auf Planetwissen.de
Das deutsche Grundgesetz: Lesen