runterhochwuff

­čî╝ Laternenpfahl Apr.-Jun. 2018

Don't worry, pee happy

Die Not mit der Not

29.06.2018

W├Ąhrend man in der EU sich weigert Menschen in Not aus Afrika aufzunehmen, will man in seiner eigenen Not (die dadurch entsteht dass Menschen in Not nach EU dr├Ąngen) nach Afrika dr├Ąngen um dort Asylzentren aufzubauen.Warum sollte sich der afrikanische Kontinent um die N├Âte der EU sorgen, wenn sich die EU anscheinend nicht der Not in Afrika widmen will?

Die Ironie dabei: Menschen, die aus L├Ąndern kommen wo Menschenrechte nicht allgegenw├Ąrtig sind, die in die L├Ąnder mit Menschenrechten wollen und dabei genau diesen beraubt werden. So sieht die Wertegemeinschaft aus. Wer die Leitkultur nachlesen will: hier - auf taz.

EU

21.06.2018

As Germany hasn'nt been willing to protect environment, some uncanny troubles are coming up by EU court ruling. While I think it's good to have organizations that are bigger than single states, and that they help enforce law and regulations, and hopefully keep the peace, I'm afraid that many persons now might blame it on the EU, and some politicians might try to profit from it to regain lost voters by campaigning for national approaches. Sadly, many European states and lobbies have done their best to pick out the pieces for them, and sometimes to the disadvantage of others. No surprise we face perturbations and upheavels. I hope that nonetheless many persons will comprehend that this latest court ruling is to ensure our future. We just cannot live without nature. We need drinking water, food, shelter, air, and some more. We won't have any future without these.

you might enjoy the book by Ledoux, Running Out of Time. See at behavetech.

Science of Consequences

Recently, I was put on this book called Science of Consequences. The basic idea, I was told, is that behaviour is a stream of stimuli and responses to those stimuli that reinforce, i.e. strengthen, preceding behaviours. Those stimuli and reponses represent an animals' biology and psychology. I will probably write more on this when I will have gotten that book and read. You can get a first idea of this book at scienceofconsequences.

Neuer Datenschutz

07.06.2018

Im Mai diesen Jahres wurde ein neues Datenschutzgesetz aktiv. Dieses neue Gesetzt bringt eine absurde Situation. Jeder Kunde hat nun das Recht, in Erfahrung zu bringen was ├╝ber ihn gespeichert wird.

Da aber der Datenschutz einen Schutz der Daten bringen soll, muss ich sicher stellen, dass ich dem Richtigen die Daten herausgeben. Und da f├Ąngt der traurige Witz an.

Bisher schaue ich mir die Identit├Ątskarte/Personalausweis der Kunden nicht an: jeder kann sich nennen wie er oder sie oder es will. Mir ist das Wumpe, da ich diese Daten nicht ben├Âtige f├╝r meine Arbeit. Damit aber ist es mir ├╝nm├Âglich, die Daten eindeutig einem Kunden zuzuordnen.

Und so komme ich in die Situation, dass ich auf der einen Seite Daten einspare indem ich diese nicht erhebe aber daf├╝r keine Auskunft ├╝ber die Daten geben kann, oder auf der anderen Seite zus├Ątzlich Daten erhebe um das Datenschutzrecht einzuhalten.

Da ist guter Rat teuer.

Ich k├Ânnte zwar jedem Kunden eine eindeutige Nummer geben. Verl├Âre der Kunde diese, br├Ąuchte ich andere Daten die ich zuordnen kann, um eine neue zuordbare Nummer heraus zu geben. Also auch das keine saubere L├Âsung.

Sometimes life is difficult and one doesnt know what to do. I hope that wont be source of additional, unnecessary troubles.

Belecke Tour

06.06.2018

Wir unternahmen eine gut 4,5 st├╝ndige Tour durch Belecke, Ortsteil von Warstein, und an der einen oder anderen Stelle als Juwel des Sauerlandes beschrieben. Lesen

Das Kapital

03.06.2018

Nun wird auch noch die Wahrheit kapitalisiert. Wahr ist, was Menschen lesen wollen, was Klicks und damit Werbeanzeigen bringt, was bezahlte Abonnemente bringt, oder beides. Journalistische Erzeugnisse waren wohl seit ihrem Beginn vom Wohlwollen, oder Missfallen der Anderen abh├Ąngig: Wer bietet ein Produkt an, das am Markt nicht besteht?

Dabei sind die lebenswichtigeren Dinge des Lebens l├Ąngst kapitalisiert und monopolisiert, der Zugang beschr├Ąnkt auf die, die es bezahlen k├Ânnen oder wollen: Gesundheit, Lebensmittel, Verkehr, Wohnen, Justiz, Polizei, und viele mehr.

Es wird gespart, zusammen geschlossen, abgebaut, zentralisiert, rationalisiert: Entlang von Zahlen.

Wer nicht gen├╝gend Geld hat, muss entweder hungern oder Schrott fressen, der nur deswegen so g├╝nstig ist weil andere daf├╝r den Preis bezahlen (schlimme Tierhaltung, Einsatz von Giften, Umweltzerst├Ârung, miese L├Âhne, etc.); wer nicht genug Geld hat pennt unter der Br├╝cke oder in einem miesen Viertel mit hoher Gewaltrate; wer von der Justiz einen fairen Prozess will wartet mitunter Jahre, weil es zu wenig Personal gibt (w├Ąhrend grosse Firmen an Privatgerichten verhandeln und streiten k├Ânnen, auch gegen Staaten); und wer auf schnelle Hilfe im Notfall hofft durch Polizei oder Sanit├Ąt, der darf je nach Wohnort schon mal l├Ąnger warten.

Der Wert des Menschen misst sich an seiner Zahl: eine hohe Zahl bedeutet viel Wert - eine niedrige, wenig Wert.

Wenn Mensch, Tier und Umwelt kaputt gehen an dem System Kapitalismus werden wir vlt anfangen zu verstehen, dass dieses System genauso eine Diktatur darstellt die genauso Leben zerst├Ârt, das genauso lebensunwertes Leben aussortiert und bis zum Tod benachteiligt. Menschen werden deportiert in Ghettos die sie bezahlen k├Ânnen, oder auf die Strasse gesetzt weil sie die Miete nicht mehr bezahlen k├Ânnen, von der Polizei vertrieben und gejagt, weil sie auf der Strasse vor Gesch├Ąften und in Bahnh├Âfen unerw├╝nscht sind. Menschen werden von der Justiz verurteilt, weil es illegal ist geniessbares Essen aus M├╝lltonnen zu entwenden. Menschen die nicht gut genug sind verlieren ihre Arbeit, oder werden nie angestellt, und werden vom Amt gezwungen, niedrigste Arbeiten zu entrichten f├╝r 1 Euro die Arbeitsstunde, um nicht noch das allerwenigste was Hartz4 erm├Âglicht zu verlieren.

Der Endkampf hat l├Ąngst begonnen und wir sind alle als G├Ąste mitten drin. Dass nun auch die Medienlandschaft dran glauben muss, war zu erwarten. Im Internet, dem vermutlich demokratischsten Ort der verbleibt (jeder kann selber entscheiden, was er da rein setzt, was er sich ansieht, wo er hingeht, oder nicht), wird es News und Berichte auch in Zukunft geben. Die vermeintliche Zentralisierung der Medien meint eigentlich eine Demokratisierung: wo jeder selber entscheidet, was wahr ist, und was nicht. Autorit├Ąten und Macht verschwinden: Staaten k├Ânnen lahmgelegt werden durch picklige Hacker; Verlage braucht es nicht mehr zwingend, denn im Internet kann jeder publizieren. Die klassischen Machtstrukturen sind im Internet flacher. Und es wird Zeit brauchen, bis sich eine neue Struktur von Autorit├Ąt und Macht durchsetzt.

Dabei bietet das Internet neue Chancen f├╝r Kommunis, f├╝r Gemeinschaft: jeder kann produzieren. Mit wenig Geld kann man ins Internet. Man kann sich besser informieren, und schneller, als es f├╝r 100 Jahren mit einer Zeitung der Fall war. Man kann selber teilnehmen und ├╝ber Grenzen hinweg die Trommel r├╝hren f├╝r sich - was vor 100 Jahren nur lokal mit einer Litfasss├Ąule ging.

www.deutschlandfunk.de/konzentration-im-zeitungsbereich-die-informationsvielfalt

Selbstprophezeiung

28.05.2018

Man kann sehr leicht sich in die Tasche l├╝gen und sich selbst erf├╝llende Prophezeiungen geben. Man kann sagen, dass der Hund dominant w├Ąre, und weil er auf dem Sofa liegt beweist das dass er dominant ist. Oder man kann sagen, dass ein Mensch dumm ist und weil er beim Lesen etwas M├╝he hat beweist dies dass dieser Mensch dumm ist.

Soweit so gut: man hat eine Welt sich geschaffen die einem Recht gibt. Nur versteht man damit nicht, warum etwas ist, wie es ist.

Man kann aber sagen, dass A wenn man in der K├╝che steht und mit Essen und T├Âpfen arbeitet B der Hund in die K├╝che kommt und sich mitten in den Weg liegt weil C der Hund die Ger├╝che belohnend findet und hin und wieder Essen bekommt. Oder dass A der Hund lange unterwegs war, wach war er B sich auf das Sofa geht C um sich dort hinzulegen.

Dabei steht A f├╝r die Antezedenzien, die Situation, B f├╝r das Verhalten und C f├╝r die Konsequenzen die aus dem Verhalten resultieren.

Mit dieser Erkl├Ąrung hat man die M├Âglichkeit, zu ├╝berpr├╝fen ob man Recht hat, oder nicht. Man kann dem Hund kein Futter in der K├╝che geben, die Ger├╝che weg nehmen, man kann dem Hund woanders Futter geben, oder woanders mit Futter hantieren. Man kann auch schauen ob der Hund aufs Soga geht, wenn er ausgeschlafen ist, oder wenn er auf dem Sofa sich nicht hinlegen kann.

├ťber Struktur geben und Nat├╝rlichkeit

27.05.2018

Unter dem Deckmantel von Nat├╝rlichkeit und Struktur geben, wird oft das Anwenden von Strafe verk├╝ndet. Dabei muss das nicht aus dem einen abgeleitet werden. (was Strafe ist, habe ich hier erkl├Ąrt).

Dabei wird, wie oben erw├Ąhnt, nicht der Fachbegriff verwendet, der beschreibt was da passiert, sondern sch├Âner klingende Bezeichnungen gefunden, die an die Natur, an Nat├╝rlichkeit und Naturromantik erinnern. Demgegen├╝ber werden die k├╝nstlichen, unnat├╝rlichen Methoden der Konditionierung gestellt.

Dabei gibt es, was die Grundlagen angeht, diesen Unterschied nicht (siehe den Link oben). Konditionierung ist der Fachbegriff f├╝r Lernen.

W├Ąhrend es klar ist, dass es gewisse Strukturen gibt in denen wir leben (soziale Normen, physikalische Bedingungen wie Strassenverkehr, etc), ist es nicht automatisch klar, warum man Strafe nutzen soll, um dem Hund die Welt zu erkl├Ąren. Genauso gut kann man Situationen aufsuchen, in denen erw├╝nschtes Verhalten wahrscheinlich ist.

Man kann einen gr├Âsseren Abstand zu einem Hund aufbauen und seinen Hund belohnen wenn er sich gut benimmt, man kann seinen Hund an der langen Leine (10 Meter) haben um den Abruf zu ├╝ben und dem Hund einen Ball, Krauleinheiten, oder eine Suchaufgabe geben, man kann dem Hund den Kontakt zu einem Kameraden Hund erm├Âglichen, wenn er nicht an der Leine zieht.

Oder man kann den Hund zur├╝ckdr├Ąngen wenn er an der Leine zieht, eine Rappeldose werfen wenn der Hund nicht kommt, gar abhaut, oder man an der Leine ziehen die am Halsband befestigt ist damit der Hund sich setzt, oder den Hund treten wenn er einen anderen Hund anknurrt.

Das eine ist Verst├Ąrkung, das andere Bestrafung. Welches man nimmt, das kann die Forschung nicht erkl├Ąren: das h├Ąngt vom eigenen Geschmack ab, und wie man zum Hund in Beziehung treten will.

Was es sehr wohl gibt, und dar├╝ber sich im klaren zu sein ist von Vorteil, ist, dass die Konsequenzen eines Verhaltens das Verhaltenssyste beeinflussen.

Wenn ein Hund bellt, um eine Gefahr weg zu haben - zB den Brieftr├Ąger -, bellt er anders, als wenn er Kekse oder B├Ąlle bekommt f├╝rs B├Ąllen: Das Verhaltenssystem ist verschieden. Im ersten Beispiel hat es kommunikative Funktion, im zweiten nicht.

So kann es zwar am Anfang der Ausbildung des Hundes n├╝tzlich sein, Futter zu nehmen damit der Hund kommt, oder sich hinsetzt. Sp├Ąter aber macht es Sinn, andere Verst├Ąrker zu nehmen, zB den Hund abrufen wenn ein Pferdeapfel in Sichtweite liegt, und als Belohnung f├╝rs kommen dem Hund den Pferdeapfel erlauben. Auch macht es einen Unterschied, ob der Hund ├╝ber Hindernisse geht weil er diese erkunden will, seine Neugierde befriedigen will, oder ob er Futter oder einen Ball bekommt daf├╝r. Im ersten Fall ist es Erkundungsverhalten, im zweiten Fall Nahrungsaufnahme, bzw Spielverhalten oder Verst├Ąrkerverhalten.

Je nach Ziel der Ausbildung, macht es Sinn das eine oder andere Verhaltenssystem zu nutzen. Wenn der Hund zuverl├Ąssig abgerufen werden k├Ânnen soll, ist es erforderlich verschiedene Verhaltenssysteme zu haben, die unmittelbar mit der Situation zu tun haben. Ein Hund mit Neugier der von sich aus Dinge erkundet, erforscht die Welt von alleine und sammelt dabei Erfahunrg und Selbstsicherheit, als einer der auf Futter wartet und sonst nichts tut.

Sometimes

20.05.2018

.. You cannot fulfill all expectations.

Ne peut pas acceder a un desir dun client nest bien sur pas toujours facile. Mais que fair autrement? Cest ca, la vie.

VA

16.05.2018

Das beste an der funktionalen Verhaltensanalyse ist, dass es dem Hundehaltenden seine Autonomie zur├╝ckgibt, ihm das Werkzeug liefert Experte f├╝r seinen Hund (Tier) zu werden, und dabei die wirkungsvollste und zugleich schonenste L├Âsung f├╝r das Tier zu finden.

Was muss man daf├╝r tun? Man nimmt ein Blatt und schreibt in grossen Buchstaben drauf: A B C. A steht f├╝r Antezedenzien: dort schreibt ihr auf, was das Verhalten ausl├Âst, was es st├Ąrker macht, was es schw├Ącher macht. Das k├Ânnt ihr dann in Versuchen ├╝berpr├╝fen, ob sich das Verhalten so ├Ąndern l├Ąsst, wie ihr es vorhersagt. B steht f├╝r Behaviour: Dort schreibt ihr auf, was f├╝r Verhalten gezeigt wird. C steht f├╝r Consequences: Dort schreibt ihr auf, was auf das Verhalten folgt. Wird etwas weggenommen, oder etwas hinzugef├╝gt? Auch das k├Ânnt ihr herausfinden indem ihr Versuche macht.

Beisiel: Spitz bellt wenn der Brieftr├Ąger kommt. Durch das Bellen wird Erregung abgebaut. Wenn er den Brieftr├Ąger nicht h├Ârt oder wenn er entpannt ist, bellt er nicht. Wenn der Brieftr├Ąger ruhig bleibt h├Ârt der Spitz auf zu bellen.

Das kann man nun herausfinden, zB indem man den Hund in einem zur Strasse entfernten Raum hat bevor der Brieftr├Ąger kommt, oder indem man einen netten Brieftr├Ąger hernimmt der ruhig ist.

abainternational.org/behavior-analysis

Clients

03.05.2018

Avoir des clients qui ne veulent m├¬me pas payer une lecon individuelle 10ÔéČ ne me fait pas heureux.

La photo

24.04.2018

La dent-de-lion - ein L├Âwenzahn

Veuillez cliquer sur la photo

On Dominance

20.04.2018

Some more on dominance. read-more

Noch mehr zu Dominanz. mehr-lesen

La bonne chanson

10.04.2018

Domique A., au revoir mon amour ici

Le printemps en images

10.04.2018

Windr├Âschen - An├ęmone

Cliquez sur image
Cliquez sur image

Wohl eine Primel - Primev├Ęre?

Cliquez sur image

Aggressive Behaviour

10.04.2018

some tips and ideas on aggressive behaviour. read-more

Einige Tipps und Ideen zu aggressivem Verhalten. mehr-lesen

On Behavior

08.04.2018

Need to change behaviour? read-more

Musst du Verhalten ├Ąndern? mehr-lesen

On Dominance

08.04.2018

Some thoughts on dominance read-more

And some reasons why dogs don't need it read-more

Ein Paar Gedanken zu Dominanz mehr-lesen

Und einige Gr├╝nde warum Hunde diese nicht brauchen mehr-lesen

Eine Geschichte von Wer es machen kann

07.04.2018

Einst durften Lehrer Kinder schlagen, nicht aber Kinder die Lehrer; dunkelh├Ąutige Menschen durften versklavt, geschlagen werden, nicht aber der weisse Mann. Und anscheinend k├Ânnen und d├╝rfen Beh├Ârden Fehler begehen, Hunde in schlechter Tierhaltung belassen und wenn es knallt, dann wird der Hund get├Âtet, nicht umplatziert. So scheint es nun zu passieren in Hannover, wo ein Hund nun vor der Todesspritze steht: Dass es hierbei weder um Rasse geht noch um das Hundewohl, egal. HAZ-Artikel

Eine Geschichte derer, die sich nehmen was ihnen in den Kram passt und solchen, die es zu erdulden haben: Eine Geschichte von Macht und Machtmissbrauch.

Wenn Dir das nicht schmeckt, dann kannst du die Petition dagegen hier unterschreiben, oder melde dich beim Ordnungsamt Hannover, zust├Ąndig f├╝r die ├Âffentliche Sicherheit und damit auch f├╝r so einen Hund, Leinstrasse 14 30159 Hannover Telefon 0511 168 42423, OA-Hannover

Sei dabei bitte nicht so fies, wie das Amt und seine Mitarbeiter es sind zum Hund: die Welt soll schliesslich besser werden, nicht schlechter!

Mein Anschreiben an die Stadt:

An das Ordnungsamt der Stadt Hannover,
welches f├╝r die ├Âffentliche Sicherheit und Ordnung zust├Ąndig ist, damit auch f├╝r diesen Hund.

So sehr ich es verstehen k├Ânnte, wenn ihnen die D├╝se geht, sie unter Stress stehen mit so einem Fall wie dem von Chico, sich fragen was man mit so einem Hund tun soll. So wenig verstehe ich, dass dieser Hund get├Ât werden soll.

Wenn Ihnen Fehler unterlaufen sein sollten, da fr├╝hzeitig rein zu gehen und den Hund dort raus zu holen, dann sollte daf├╝r nicht der Hund b├╝sen, sterben m├╝ssen.

Ich bitte sie daher inst├Ąndig eine bessere L├Âsung f├╝r Chico zu finden. Mit der tier├Ąrztlichen Hochschule Hannover haben sie einen guten Ansprechpartner in Tierverhaltensfragen.

Wenn die Besitzer sich der Gewalt am Hund schuldig machen und die Beh├Ârden dabei tatenlos zusehen, dann muss nicht noch nachgetreten und der Hund get├Âtet werden: es gab bisher genug Leid, es muss nicht mehr werden.

Printemps en photos

06.04.2018

Haselnuss.
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Schulnoten

02.03.2018

Schulnoten erwecken den Eindruck von Klarheit. Schulnoten scheinen klarer, deutlicher zu sein, als zB eine Bewertung in Worten. Dabei gauckeln dies Schulnoten nur vor. Der Prozess der Bewertung ist subjektiv. Faktoren wie, wie mag das Lehrer den Sc├╝ler, oder wie gestresst war der Lehrer, und viele Faktoren mehr beeiflussen die Benotung. Selbst wenn es eindeutige Kriterien gibt, zB ein Wortschatz von 1000 W├Ârtern, oder der Zitratzyklus, sind diese Ziele willk├╝rlich festgelegt - sie sind keine zwingenden Gesetze.

Der Unterschied zwischen Halbwissen und Vollwissen besteht in der Beurteilung, was jemand wissen soll. Was f├╝r einen Tierpfleger ein Vollwissen in der Biologie der Tiere, oder das Wissen des Deutschlehrer ├╝ber die deutsche Geschichte, mag f├╝r einen Biologen oder Historiker ein Teil- oder Halbwissen sein. Und nicht jeder Sprachenlehrer wird jede Akzent und jede Redewendung kennen.

Schulnoten sind eine L├╝ge, ein zweifelhafter Versuch, Objektivit├Ąt vorzugauckeln, wo es keine gibt. Zudem: Schulnoten spiegeln den Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wollte man einen guten Durchschnittswert an Wissen darstellen, m├╝sste man zu unterschiedlichen Jahreszeiten und Tageszeiten, in unterschiedlichen Lebensphasen die genau gleichen Pr├╝fungen wiederholen, um einen repr├Ąsentativen Wert zu erhalten. Oft ist vieles vergessen, wenn die Pr├╝fungen durch sind.

Andhand solcher Noten aber, wird entschieden was jemand werden kann oder darf. Ein willk├╝rliches System das bestenfalls dazu geeignet scheint, die Bereitschaft zur Unterordnung zu erfassen.