đŸ„ Laternenpfahl - Jan.-MĂ€r. 2017

Opa Leon unter einer Decke

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Vom Verdienen

29.03.2017

Bereits vor Jahren bekam ich das Argument zu Ohren, als ich nun ĂŒber einen Artikel von dlf24 stiess, musste ich wieder daran denken.

Es wird gerne argumentiert, dass Studierte mehr im Leben verdienen, pekuniĂ€r gesehen. Doch stimmt das wirklich so? In meiner Familie gibt es Ärzte und ZahnĂ€rzte. Ich erinnere mich, dass diese mit etwa 25 Jahren das Studium beendeten und die Facharzt-, -zahnarzt-Ausbildung anfingen. Erst da ging es also mit dem Geldverdienen los! Wer zum Beispiel eine Ausbildung zum FaGe oder Biologielaborantin absolviert mit 16 Jahren, ist mit etwa 19 Jahren damit durch und erhĂ€lt das FĂ€higkeitszeugnis; bis dahin hat dieser Mensch 3 Jahre gearbeitet. Im Alter von etwa 25 jahren, arbeitete dieser Mensch um die 9 Jahre und verdiente dabei bereits Geld. Sechs Jahre an Berufserfahrung, die sich auch im Geldbeutel deutlich machen können; wĂ€hrend die frisch Studierten erst anfangen in ihrem Beruf zu arbeiten und berufsspezfische Erfahrung zu sammeln.

Rechnet man das an, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Unterschiede im Einkommen der Studierten und Nicht-Studierten wirklich so gross sind.

Randbemerkung: Von diesen, obigen, Überlegungen abgesehen, gibt es fĂŒr mich ohnehin einige Gedanken zu warum dieses Studiertensystem ĂŒberhöht scheint:

Zynisch scheinen mir Aktionen fĂŒr mehr Berufsausbildungen, da beinahe das gesamte öffentliche Leben in Funk und Fernsehen, durch Studierte geprĂ€gt wird. Journalisten die mittlerweile fast alle studierten, PolitikerInnen die mehr als oft Studierte sind, Polizeibeamte die studierten, Experten in Funk und Fernsehen die Studierte sind. Einzig der Koch oder die Köchin im Fernsehen ist noch beruflich ausgebildet. Ja gar Berufsschullehrer, die vom Gymnasium an die Hochschule wechselten und dann zurĂŒck an die Schule gingen, ohne berufliche Erfahrung ausserhalb der Bildungseinrichtungen, die den SchĂŒlerInnen die Arbeitswelt da draussen erklĂ€ren wollen.
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Une si petite fleur..

27.03.2017

..qu'on pourrait maintenant soudain en trouver sur les chemins.

Une autre fleur jaune.
Une petite fleur étoilée

Que les fleurs prospĂšrent enfin et le soleil se nous montre. Se Balader et bien les chiens, ça fait maintenant plus de plaisir qu'en hiver, n'est pas? J'ai aussi trouvĂ© un monstre du lac! Croit-moi et voit toi-mĂȘme

Cashiges Monster.
Un Labrador apportant un bĂąton

D'ailleurs, la boule Ă  gauche, c'est une balise, et la boule au centre, c'est la tĂȘte du Labrador.

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Labradornotiz

25.03.2017

Die Dichte eines Körpers ergibt sich aus seiner Masse und seinem Volumen. Will man dass ein Labrador in Wasser schwimmt, muss das Wasser und der Labrador die gleiche Dichte, bzw der Labrador eine geringere Dichte, aufweisen. Dies kann man erreichen indem man

Einen ganzen See mit Salz auffĂŒllen wĂ€re weder dem NaturschĂŒtz zutrĂ€glich, noch ökonomisch tragbar. So bleibt nur, den Labrador zu erhitzen bevor man ihn zu Wasser lĂ€sst, da durch die Teilchenbewegung zwischen den Teilchen mehr Platz entsteht und dadurch das Volumen zunimmt. Der Labrador schwimmt.
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Zwei GrĂŒnde..

23.03.2017

..die gegen eine VerfassungsĂ€nderung in der TĂŒrkei sprechen:

  1. Erdogan kam an die Macht, unter der alten Verfassung;
  2. Angenommen, Erdogan sei ein guter AnfĂŒhrer eines Landes, dann wird er dennoch nicht ewig leben.

Zu 2.: Erdogan wird als irdisches Lebewesen nicht fĂŒr immer hier auf Erden leben. Selbst wenn er ein guter AnfĂŒhrer sei, wird er auch mal versterben. Der nĂ€chste PrĂ€sident der an die Macht kommt, könnte möglicherweise ungeeignet sein, aber dennoch von der neuen, durch Erdogan geĂ€ndeten Verfassung, profitieren. Unter Beachtung von 1. wĂ€re es daher nicht sinnvoll, eine Verfassung so zu verĂ€ndern, dass Erdogan alleine regieren kann, da selbst wenn Erdogan damit umgehen könnte und es gut machen wĂŒrde, er mal sterben wird und jemand anderes unter der neuen Verfassung an die Macht kommt und vlt damit nicht umgehen kann. Da Erdogan nicht wissen kann - das unterstelle ich - wann er stirbt und da fĂŒr eine VerfassungsĂ€nderung eine Abstimmung notwendig ist, bestĂŒnde die Gefahr, dass Erdogan unter seiner VerfassungsĂ€nderung verstirbt und keine Chance hatte, die alte Verfassung wieder herzustellen. Also wĂ€re es besser, die alte Verfassung so zu belassen, denn 1. die jetztige Verfassung ermöglichte es Erdogan an die Macht zu kommen. Man könnte aber argumentieren, dass Erdogan total ungeeignet ist daher die Verfassung die ihn zuliess revidiert werden mĂŒsse. Dagegen spricht, da nicht davon auszugehen ist, dass jemand ein Gesetz erlĂ€sst dass sich gegen einen selber richtet. So bleibt kein Grund fĂŒr eine VerfassungsĂ€nderung, aber zwei die alte Verfassung so zu belassen.
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Continuing Education

20.03.2017

I was musing on further training and which of those are recognised or approved or both. There are trainings that don't cover the training of skills (things you can do after attending such a course or training), like seminars, webinars, or 'gatherings' such as symposiums. And there are trainings that do. Where is the line to draw? If trainings not covering the trainings of skills are recognised, is reading a book or talking to colleagues as well? If not, why? Perhaps it isn't that easy to separate this, and what makes it even more worse is the matter of what influence or impact it actually has. There are techniques you learn that are plain nonsense, like tossing chains at dogs. There are techniques that share no scientific ground but are well proofed by experience and practice. And there are (a few only) techniques that are scientifically tested, proved, well established and noted by many for it's effect. But can you tell by reading a certificate or diploma to which one the training or course attended belongs to? Even if it belongs to those which are well founded, how can you tell how it is implemented and put into practice? There are many things to reason about, I guess. It comes up to my mind that when I was younger and in training to become animal professional, we listened attentively to lecturers (readers), writed down copious notes and comments, learnt much, but had few trainings in the sense of things we were doing. We observed animals behaving, we gave puppy classes, we trained first aid on dogs, we changed dog's behaviour. Related to the hours of sitting silently listening attentively to lecturers, those were rare moments. We were told that any theory is gray, but any practice lacking theory is black. This might be true, but doesn't answer my question. Today I often find myself questioning to me 'Do I really need this further training? What would it help me?'. Often enough I have the impression that many things in animal work aren't completely new but slight adjustements or amendments on already existing processes and protocolls.Even if I would learn something totally new. would it help me in my everdy day life as an animal professional? I couldn't find any straightforward answers to those kinds of questions so far.
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Une belle fleur

17.03.2017

Qui me dit que le printemps n'est pas loin. Les chiens ont dĂ©jĂ  savourĂ© ce bon temps, exceptĂ© aujourd'hui oĂč il pleut.

Une bellte fleur.
Trouvée sur mon chemin au 16.03.2017

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Labradornotiz

14.03.2017

Labradore haben eine natĂŒrliche Abneigung gegen trocken gerieben werden. Da Labrador nie sicher weiss, wann er wieder sicheres GewĂ€sser erreicht, ist er geneigt, so viel Wasser wie möglich mit zu nehmen. Wird versucht, ihn mit einem Tuch trocken zu reiben, tritt ab einer kritischen Distanz eine Schockreaktion auf: das SchockschĂŒtteln. Hierbei wird mit Zentrifugalkraft das Wasser in die Peripherie befördert, wo es sich dem Handtuch entziehen kann. Im besten Fall entstehen viele kleine Miniseen, in welche sich der Labrador zurĂŒck ziehen kann. Dies ist der Grund, warum Labradore oft dort angetroffen werden, wo immer schon viel Wasser war, oder die Umwelt sich anpasste und aquatisch wurde.

Die Wichtigkeit des Wassers wurde in einem Artikel von Quantamagazin hervorgehoben. So soll der Labrador zuerst im Wasser gelebt und seine Beute mit knapp ĂŒber der OberflĂ€che positionierten Augen gesichtet haben; um möglichst unauffĂ€llig zu bleiben, bewegte er sich hierfĂŒr kaum. Die Augen vergrösserten sich im Zuge dieser Anpassungsstrategie enorm: sie wurden grösser. Unterschritt die Beute eine kritische Distanz, öffnete der Labrador reflexartig sein grosses Maul und erhaschte in windeseile seine Beute. Da nie Sicherheit bestand, ĂŒber lĂ€ngere Zeitperioden ausreichend mit Futter versorgt zu werden, ass der Labrador so viel wie ging - und passte hierfĂŒr seinen Körper an. So kann ein Labrador heute viele Körperdepos anlegen, in welchen Energie schlummert.

Die Überbleibsel dieser Evolution ist bis heute sichtbar, und fĂŒr eine tierpsychologische Haltung eminent.

Dies ist hat enormen Einfluss auf den Alltag. So empfiehlt es sich nicht, barfuss vor einem liegenden Labrador vorbei zu gehen, da man nie sicher sein kann, dass dieser versuchen wird, den Fuss zu essen. Die Umgebung sollte möglichst resistent gegen Wasser sein, am besten zieht man direkt in ein Spassbad ein und wird dort Bademeister. Dies hat den Vorteil, dass Labrador viele nette Menschen findet. Labradore werden mit der Zeit versuchen die Gestalt der Futtertonne aus der sie gefĂŒttert werden anzunehmen, dieses PhĂ€nomen nennt sich vergleichende Morphologie. Hierbei wird der Soll- (Futtertonne) mit dem Istwert (Spiegelbild) abgeglichen und sich angepasst. Die meiste Zeit des Tages findet man darĂŒber hinaus einen Labrador in der liegenden Position. Meist ist er vom Fussboden kaum zu unterscheiden. Hin und wieder dreht er sich auf den RĂŒcken, dann stehen vier Gliedmassen in die Höhe - eine verblĂŒffende Ähnlichkeit mit einem umgedrehten Tisch entsteht. Dann hat man Chancen den Labrador zu finden. Gut zu orten ist er durch sein charakteristisches *klopf klopf klopf*. Es bedeutet, dass er einen Menschen sichtete und sich ĂŒber diesen freut. Dann kann man sich gefahrlos dem Labrador annĂ€hern.
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Sommer kann kommen

14.03.2017

Nun steht das Planschbecken fĂŒr den Wasserhund (es gibt ja auch Wasserschweine). Nicht dass ein Labrador austrocknet. Bleibt nur noch abzuwarten, ob er je wieder da raus zu bekommen sein wird.

Planschbecken.

Damit sonst niemand anderes da rein geht, wird das Badeparadies gut bewacht. Bisherige Versuche den Spitz als Abtrocktuch zu verwenden, konnten gut abgewehrt werden.

Wachspitz.

Kleiner Nachtrag: Die verwendete Folie ist 2000x3000x0.5 mm. Man kann auch Teichschalen einlassen. Ebenso eignet sich Beton. Gebaut wurde mein Teich durch Ausheben von Erde, wobei der Aushub am Rand aufgebaut wurde und so das Fassungsvermögen vergrösserte.

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Beamtensprache
schwer Sprach

08.03.2017

en
Today, I received a rather fascinating letter from the office. It reads that my electronic residence permit has been sent to the office. We live in great times! It hasn't been possible until now to send electronic things, that is two-digits things, using a ordinary letter. Next step of digital evolution will be the sending of an email via Deutsche Post using a postman.

de
Heute kam ein faszinierender Brief. Darin steht, dass mein elektronischer Aufenthaltstitel versandt wurde. Wir leben in aufregenden Zeiten. Bis heute wÀre es unmöglich gewesen, Elektronisches mit einem gewöhnlichen Brief zu versenden. Der nÀchste Schritt digitaler Evolution wird das Versenden von Emails mit der Deutschen Post und einem BrieftrÀger sein.

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Dorv-Projekt

08.03.2017

Im Dorvladen lag ausgelegt ein Brief, adressiert an die Dorfbewohner. Nichts Ungewöhnliches. Auch der Inhalt, nichts Ungewöhnliches. Leider. Der Brief hat zum Inhalt, dass es wohl ein kleines Plus gebe, aber dieses Plus nicht ausreichend seie, um ausreichend RĂŒcklagen zu bilden, um anfallende, aussergewöhnliche Kosten decken zu können.

Brief ausgelegt.

Ich frage mich schon seit LĂ€ngerem, warum eigentlich ein Projekt wie dieser Dorvladen nicht ins Laufen kommt, obschon eine breite Basis an UnterstĂŒtzung zu Beginn vorhanden war. Gestartet 2010, gab es schon kurz danach (2012) Schwierigkeiten Kunden an zu locken. Weitere zwei Jahre spĂ€ter (2014) kam das Aus fĂŒr den Dorvladen, es musste Insolvenz angemeldet werden. Dennoch, der Laden wurde weiter gefĂŒhrt, die KundenInnen informiert und Verbesserungen eingefĂŒhrt. So konnte nach weiteren zwei Jahren (2016) vermeldet werden, dass der Dorvladen erholt sei.

Und nun dieses aktuelle Schreiben. Das GeschĂ€ft liegt mitten im Kern des Ortsteiles, es ist auch gut erreichbar fĂŒr den Ortsteil Niederbergheim der Stadt Warstein, als auch durch den Ortsteil Wamel. Da fĂ€llt es mir schon etwas schwer, zu verstehen warum man dort nicht einkaufen geht.

Eine Mutmassung könnte sein, dass viele hier ein Automobil besitzen, ohnehin oft unterwegs sind und dann in grösseren MĂ€rkten einkaufen gehen, dort alles finden und nur noch fĂŒr Kleinkrams in den Dorvladen gehen, fĂŒr Brötchen sonntags, oder gar nicht. Eine Idee meinerseits, die ich umgesetzt hĂ€tte und dabei RĂ€umlichkeiten des Ladens gegen Entgelt genutzt, wurde abgelehnt, mit der BegrĂŒndung es passte nicht zum Ladenkonzept. Vlt war das fĂŒr den Laden eine verpasste Chance.

Auf jeden Fall wĂ€re die Schliessung des Dorvladens ein weiterer 'Sargnagel' fĂŒr mich, der mich von hier weg triebe. Ich mag nicht Kilometer schrubben um an einem Ort eine Schraube zu kaufen, am anderen etwas Lebensmittel und dann wieder 10 Kilometer weiter etwas Anderes. Ich glaube, das ist auch fĂŒr unsere Umwelt und Natur nicht so prickelnd, wenn jeder mit 1.5 Tonnen Fahrzeug 80-90 Kilogramm Mensch bewegt, und dass viele Kilometer lang. Irgendwann wird der Punkt kommen, wo Resourcen nicht mehr so verschleudert werden können. Und ich hoffe ja immer noch, dass unsere Kultur nicht ausradiert wird, weil wir zu doof sind vorher unser Verhalten durch Einsicht anzupassen. Etwas, worauf wir auf uns so fĂŒrchterlich stolz sind, was wir anderen Tieren gerne absprechen.
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Sus?

07.03.2017

Les animaux de la terre ne comprennent que..



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Kleine Abo-Mathe

06.03.2017

Nachdem die RLG antwortete, stellt sich nun die Frage, nach der KĂŒndigung. Nach GeschĂ€ftsbedingung bezahlt man fĂŒr mein Abotyp, wenn man lĂ€nger als 3 Monate Abonnent ist, $~38\frac{€}{Monat}$. KĂŒndet man vorher, kostet es $48\frac{€}{Monat}$. Diese Differenz muss bei einer frĂŒheren KĂŒndigung also beglichen werden. Da spart man doch, bliebe man bis Ende des dritten Monats?

Nein, nicht unbedingt. Bezahlt man fĂŒr drei Monate $3 \times 38 = 114$, kostet der 'Spass $114\frac{€}{3 Monate}$. Bezahlt man aber $\left(2 \times 38\right) + \left(2\times 10\right)$, also fĂŒr die beiden Monate die 10 Euro drauf, bezahlt man am Ende $96\frac{€}{2Monate}$ - man spart also $18€_{gesamt}$, wenn man vermeintlich etwas 'drauf zahlt' - tatsĂ€chlich bekommt man aber bei einer RĂŒcklastschrift nur etwas weniger zurĂŒck, oder bei keiner RĂŒcklastschrift, bezahlt man noch etwas, aber nicht so viel wie wenn man die vollen drei Monate bliebe. Dies gilt allerdings nur, wenn man wirklich zurĂŒcktreten möchte. Wer nicht zurĂŒck treten möchte, der spart wenn er bleibt. Wer aber gehen möchte, der profitiert wenn er sich nicht auf einen weiteren, 'vergĂŒnstigten' Monat einlĂ€sst.
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En hiver Ă  la campgne

la terre de la ville Möhnesee-Völlinghausen.
03.03.2017

Die RLG antwortet

03.03.2017

Nachdem ich eine Beschwerde an die RLG schrieb, kam nun eine Antwort rein. Das ist erfreulich, dass man sich die MĂŒhe macht, eine Antwort zu geben.

Die RLG beruft sich auf die geruchliche Charachteristik eines Hundes und darauf, dass dies andere FahrgÀste belÀstige - ich zitierte bereits in der ersten Randnotiz die GeschÀftsbedingungen.

Da ich nicht bestreiten kann, dass Hunde (wie auch andere Lebewesen und 'Dinge' - um die es aber hier ja nicht geht) einen Individualgeruch haben, und der Sommer naht (gemĂ€ss dem Teilchenmodell der Physik fĂŒhrt WĂ€rme zu erhöhter Bewegung der Teilchen die dann sich aneinander reiben und schneller verteilen. So verteilen sich Stoffe schnell, also auch GerĂŒche) und der Labrador auch baden gehen wird, wird es sich kaum vermeiden lassen, dass es 'riecht'. Daher habe ich aus der Voraussicht heraus das Abonnement gekĂŒndet, da ich angedroht habe, sollte ich wieder angemacht werden, ich eben das Abonnement kĂŒnde. (man könnte moralisch anfĂŒhren, man solle dem Anderen die Chance geben es sich mindestens es selber zu versauen).

Mit dem Bus werde ich wohl weiters unterwegs sein, aber nur noch nach Bedarf bezahlen. Sollte ein Busfahrer mich eines Tages nicht mitnehmen wollen, oder meine Hunde, verdient die RLG auch kein Geld mit mir. Zum Schluss sei noch angemerkt, dass ich diese BegrĂŒndung der RLG fĂŒr eine vorgeschobene halte. Dies vorallem deswegen, da mir der Fahrer damals nichts dergleichen berichtete. Dazu kommt, hĂ€tte es Beschwerden seitens der FahrgĂ€ste an den Fahrer gegeben, und die Fahrer sich abwechseln, warum dann haben andere Fahrer mich nicht angesprochen? Es wĂ€re doch zu vermuten, dass bei wechselnden Fahrern und gleichmĂ€ssig verteilten Beschwerden, jeder Fahrer eine Beschwerde ĂŒber GeruchsbelĂ€stigung erhĂ€lt.
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Can we think the death?

02.03.2017

This was the question in a book. I was reading through a french philosophy book some days ago, and came across the chapter bearing the title Can We Think The Death?. At the end of the chapter, four problems of death are rolled out:

What does it exactly mean? Well, let's think on the latter one. If you are alive - and I expect you to be as you are reading - you cannot be dead at the same time. So how can you tell about death then? You may have lost some relatives or pets, but you yourself haven't directly experienced it on yourself.

Let's get on to the third point. Science can tell about corps, about bodies decaying. But science has so far not come beyond the physical debris of death. And when it comes to body, it's an awkward thing that a lively thing such a body is expected to be built up of unlively atoms. What science cannot tell is if there is something beyond the rainbow-brigde, if we get a second life, or how it is dying. Science stays outside only. So its statements must be limited to a certain point.

Now to the second point. As does the third point does the second point: it all refers to the first point. We can blabber and chatter a lot, but what we can't is to experience the sensations of the counterpart. So we can attentively listen to what somebody dying is saying to us, but his suffering must remain his or her.

That brings me to the first point. Either death is, or it isn't. Everyone being not in the situation of dying can barely say anything reasonable about it. It remains locked up to the onlooker who will know when it's his or her turn, and then, they are not able to tell to you about it, because as long as you are alive, you are not dead, and even if you talk about your sensations, those are yours and the visitor itself cannot connect to it directly.

So that's why death is an outrageous thing. We onlookers can only say about those things we experience as the ones that are not to dy at the moment but watch individuals dying. So we know that there will be something upcoming that we label death, and we know or guess or fear that it will be foundational. But unitil we are in it, in this process, we cannot say for true or certain. We must accept those limitations.
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Reference
La dissertation de philo 2, 2010, Raphael Enthoven, livre de poche

<<Vorbereitung einer schweren staatsgefÀhrdenden Gewalttat>>

28.02.2017

Ich habe mir mal die 'MĂŒhe' gemacht und etwas recherchiert (tatsĂ€chlich waren es unter 5 Minuten, Suchwort eingeben in die Suchmaschine, auf den Link der zur Onlineversion des Gesetzestextes fĂŒhrt klicken, fertig.).

Der § 89a Vorbereitung einer schweren staatsgefĂ€hrdenden Gewalttat besagt: "Eine schwere staatsgefĂ€hrdende Gewalttat ist eine Straftat gegen das Leben in den FĂ€llen des § 211 oder des § 212 oder gegen die persönliche Freiheit in den FĂ€llen des § 239a oder des § 239b, die nach den UmstĂ€nden bestimmt und geeignet ist, den Bestand oder die Sicherheit eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beeintrĂ€chtigen oder VerfassungsgrundsĂ€tze der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen, außer Geltung zu setzen oder zu untergraben."

Man darf also davon ausgehen, wenn jemand vor hat, aus religiösen, oder anderen Überzeugungen heraus, einen oder mehrere Menschen zu töten, zB indem man in eine Menschenmenge hineinfĂ€hrt, oder aber eine Bombe zĂŒndet, dieser jemand bereits gegen deutsches Recht verstösst. Damit sind die Grundlagen geschaffen, um diesen jemand oder jemandine in Haft zu setzen.

Es ist also nicht notwendig, die geltenden Gesetze dahingehend zu Ă€ndern, dass man, Ă€hnlich wie in Frankreich Menschen ihrer Freiheit beraubt, indem man sie ohne Beweise in Haft setzt. Es wĂ€re lediglich erforderlich, dass die Regierung umsetzt, was in den GesetzesbĂŒchern schon geschrieben steht. Und dann ist es auch notwendig mit dem Fakt zu leben, dass es immer ein gewisses Restrisiko geben wird und dass die Gefahr durch Terror getötet zu werden, doch gering ist.

Anders ausgedrĂŒckt: Ein Staat der seine Rechtsstaatliche Prinzipien zm Fenster raus wirft und sich dabei auf ein oder zwei Personen beruft, die sich in die Luft sprengen oder andere erschiessen, ist nicht viel besser als eine Dikatur oder ein Terrorstaat. Es mag zwar eine Herausforderung sein, Menschenrechte, Ethik und Rechtsstaat auch unter erschwerten Bedingungen aufrecht zu erhalten und durchzusetzen. Aber dieser Versuch wĂ€re es allemal wert.

Ironie, das sei noch angemerkt, ist, dass das Beseitigen von VerfassungsgrundsĂ€tze in diesem Paragraph erwĂ€hnt wird, aber PolitikerInnen die sowas planen, zB indem sie Gesetze planen die Homosexuelle benachteiligen obschon das Grundgesetz die Diskriminierung verbietet, unbeheligt bleiben, auch nicht aus dem Amt raus mĂŒssen: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Man darf davon ausgehen, dass wer 'Eingetragene Partnerschaft' in seinen Dokumenten stehen hat, in LĂ€ndern in denen HomosexualitĂ€t verpönt, oder gar mit Tod bestraft wird durchaus diskriminiert wird - und schon die Anderstellung in den Dokumenten eine Diskriminierung darstellt.
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Embracing Toy

28.02.2017

Labrador Embracing a Toy.

Sometimes, a Labrador just feels like needing something to chew on, and then falls asleep with the toy being between his arms.

Nun Deutschland

28.02.2017

In einem Artikel der SĂŒddeutschen Zeitung wid erwĂ€hnt, dass die CSU GefĂ€hrder auf unbestimmte Zeit der Freiheit berauben will - notabene Menschen, die noch keine Straftat begangen haben.

Manchesmal beschleicht mich der Gedanke, dass diese 'TerroranschlĂ€ge' gezielt verĂŒbt werden um die hiesigen Machtstrukturen zu erhalten, auszubauen und einen Polizeistaat zu installieren.

Selbst wenn diese meine mich beschleichenden Gedanken irrig und falsch sein sollten, lĂ€sst sich fĂŒr mich immer noch aussagen, dass ein Staat der seine Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aufgibt sich einem Terrorregime angleicht. Und wie es in Hollywood-Filmen irgendwann keinen Unterschied mehr von den Guten zu den Bösen gibt, ausser dass die einen weiss sind, die anderen schwarz (mĂŒsst ihr mal drauf achten! Die Guten werden in weiss gekleidet, die Bösen in schwarz.), gibt es auch irgendwann keinen Unterschied zwischen Terror und Staat - dann terrorisiert der Staat die Menschen; wie erschreckenderweise an der TĂŒrkei, an Polen, Ungarn oder den USA zu sehen ist.

Auf alle FĂ€lle: Wenn Christentum das ist, was eine Christlich Soziale Union tut oder tun will, dann muss das Christentum genauso schrecklich sein, wie der Islamismus.

Oder wie schreibt Trump auf Twitter: SAD.
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Philosophie

26.02.2017

de

Auf Arte kam die Philosophiesendung zum Thema Tiere essen. Eine Stelle lockte mein Auge im Besonderen:

En se donnant aussi pour morale de ne pas faire souffrir les autres animaux, l’homme s’extrait du mĂȘme coup du rĂšgne animal.

WĂ€hrend man sich die Moral gibt den anderen Tiere nicht Leiden zuzufĂŒgen, entzieht sich der Mensch im gleichen Atemzug dem Reich der Tiere.

Entsteht der Mensch indem er sich der Natur entzieht? Kann der Mensch sich tatsÀchlich seiner Natur entziehen? Und wenn ja, ist er dann immer noch ein Tier? Oder unterscheidet sich der Mensch doch grundsÀtzlich vom Tier?
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fr
Arte a diffusé l'émission Philosophie sur le sujet manger les animaux. Une phrase-là a tiré mon oeil:

En se donnant aussi pour morale de ne pas faire souffrir les autres animaux, l’homme s’extrait du mĂȘme coup du rĂšgne animal.

Est-ce que l'homme naĂźt en 's'extrayant du rĂšgne animal'? L'homme pourrait-il vraiment "s'extrait [...] du rĂšgne animal"? Si oui, Est-ce qu'il est encore un animal? Ou se distingue-t-il voilĂ  de celui-lĂ ?
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Labrador- und Spitznotiz

24.02.2017

That's how it should always go! Get your dog, and then to the bus stop, as to get to the lake. Then, get out of the bus, and go comfortably walking along the lake with your dogs. No surly bus driver that snarls at you. Just enjoy the weather, the dogs, and the time. The Labrador proved once more that he's a representative of his kind, that he must be a gun dog, more precisely he's a waterdog (there is some overlapping in the sense that he belongs to the class of water dog as well as to the class of retriever. This is because a retriever is made for water work as water dogs are, but not all water dogs are made to retrieve. Two hearts are in the chest of a Labrador.). He simply approached the water as soon as as he spotted it, entered it, and went for a stick. On a marginal note, a kiddy was around who threw sticks for the Labrador - it's nice to see youngsters that are still connected to nature and living things. And on a behavioral note, I observed that it seems the Labrador is more easily triggered to retrieve when in water than on land.
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Labrador- und Spitznotiz

It happened today that I calcuated the expenses of dog food only. I spend approximately 1.2 € a day for Spitz's food. I have done this for 6 years now. That makes up over 2,600 € in 6 years, spent on food only. Add some more on it for snacks and veterinary bills, and you may well get a sporting car, or else. Either you love them, or get youreself a car.
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Philosophie

fr
Le problĂšme moderne, c'est que nous ne pouvons plus jamais dĂ©cider de ne dĂ©cider, car le croĂźt de connaissance nous donne le savoir. Celui-ci signifie que nous savons ce qui pourrait se passer quand on dĂ©cide de faire l'un ou l'autre. MĂȘme si l'on dĂ©cide de ne dĂ©cider, c'est bien une dĂ©cision parce qu'on va ĂȘtre responsable de ce qui se passer, car on peut en savoir, et on choisit celle-ci.

En savoir plus

de
Das Problem der Moderne liegt darin, dass man nicht mehr sich nicht entscheiden kann. Der Wissenszuwachs fĂŒhrt dazu, dass wir wissen was passieren könnte, entscheidet man sich das Eine oder Andere zu tun. Selbst wenn man sich entscheidet nicht zu entscheiden, wird man verantwortlich sein fĂŒr das was passiert, denn man wusste darĂŒber bescheid und traf diese Entscheidung.

Mehr dazu

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Vue de printemps

Il pleut lĂ -dehors, mais il va devenir le printemps. Le soleil se lĂšvera, il faudra beau et chaud. Ce sera bien!
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Labradornotiz

Der Labrador neigt dazu, Essbares (Cave, Labradore können vieles essbar finden was der gemeine Mensch ungeniessbar findet!) in Lichtgeschwindigkeit zu inhalieren. Ein Emailschreibender schrieb mir einen Tipp dazu, das Essen 2 Minuten frĂŒher zu reichen. Hier nun die ErklĂ€rung, warum dies keine gute Idee isst.

Wenn x der Ausgangspunkt als Uhrzeit ist an dem das letzte Mal vor Umstellung gefĂŒttert wird, und n die Zeit in Minuten bis zur nĂ€chsten FĂŒtterung, dann gilt

$$x + n$$

Die nĂ€chste FĂŒtterung erfolt also in x + n Minuten. Wird nun um die m-te Minute frĂŒher gefĂŒttert, hier 2 Minuten, dann gilt

$$x + (n - 2)$$

Wird der Labrador um 8 Uhr das erste Mal gefĂŒttert und dann das zweite Mal in einer Stunde, dann wird er das nĂ€chste Mal gefĂŒttert um

$$8 + (60 - 2)$$

Also um 8:58 Uhr. Entsprechend gilt fĂŒr die zweite FĂŒtterung $58 + 58 = 116 \rightarrow 116 \mod 60 = 56$,

$$8:58 + (60 - 2)$$

Das wird um 9:56 Uhr sein, dass er das dritte Mal gefĂŒttert wird; das erste Mal um 8 Uhr, das zweite Mal um 8:58 Uhr, das dritte Mal um 9:56 Uhr. Das Problem tritt ein, wenn man das iteriert, dann wird in $60\div2$ FĂŒtterungen, also bei der 30igten FĂŒtterung, x = n sein. Denn in jeder Stunde werden 2 Minuten frĂŒher gefĂŒttert, dazu kommen die 2 Minuten der vorhergehenden Stunden seit 8 Uhr, die gekĂŒrzt wurden.

Selbst wenn man nicht diese 2 Minuten abknapst von der vorherigen, bereits gekĂŒrzten Stunde (60 - 2 = 58, 58 - 2 = 56, ..., so wĂŒrden in der 2 Stunde bereits 4 Minuten fehlen und die Verschiebung wĂ€re minus die ersten 2 Minuten minus der nĂ€chsten vier Minuten), sondern nur einmal 2 Minuten frĂŒher fĂŒttert, steht man vor dem Problem, dass sich diese -2 Minuten addieren, da in der Stunde davor bereits 2 Minuten frĂŒher gefĂŒttert wurde - so kommt es, dass in der 2ten Stunde -4 Minuten frĂŒher gefĂŒttert wĂŒrde.

Am Ende kann man den Labrador nicht mehr fĂŒttern denn $30 \times 58 \mod 60 = 0$, oder nur noch rĂŒckwirkend - und diese Zeitmaschine wurde noch nicht erfunden.
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Beschwerde an die RLG

Heute wollte ich einen kleinen Busausflug machen mit Hund, etwas am See entlang spazieren, die Sonne geniessen, den Labrador baden lassen. Einen schönen Spaziergang eben. Doch leider durfte ich wieder einmal erleben, wie man als Hundehaltenden, auch mit netten Hunden die niemanden belÀstigen, anders behandelt wird, unfreundlich behandelt wird.

Daher schrieb ich der RLG eine Beschwerde. Leider ist dies schon das zweite Vorkommnis. Das Erste war, dass ich trotz Stehens an der Haltestelle vom Bus nicht abgeholt wurde, dieser an uns vorbei brauste und ich ein Taxi nehmen musste. Dies war bedauerlich, da ich nach lĂ€ngerem Spaziergang mit Hund (erschöpft) nach Hause wollte, und sich dies so verzögerte; ausserdem ist nicht garantiert, dass jedes Taxi Hunde befördert. Das Geld wurde rĂŒckerstattet (höchstens 20€, hiess es - wie man das macht wenn man von Soest so nach Hause muss und es teurer wird, konnte nicht geklĂ€rt werden), die UmstĂ€nde und Nervigkeiten blieben. Und nun wieder ein Vorkommnis.

Hier der Brief an die RLG:

An die RLG,

hiermit beschwere ich mich wegen einem einem Fahrer auf Ihrer Strecke von Niederbergheim Warstein nach Körbecke Möhnesee (Bus 549).

Als ich heute (14 Februar 2017) um 11 Uhr an der Syringerstrasse bei der Schule in Mö-Völlinghausen in den Bus einstig, pflaumte mich der Fahrer an, warum ich denn meine zwei Hunde (Labrador 30kg und Spitz 19kg) nicht zuhause liese, dass wenn das jeder machen wĂŒrde. Ich fragte ihn warum er mich als Abokunden der RLG so anmache, ich dĂŒrfe die Hunde bei mir haben, das wĂ€re in den Bedingungen der RLG so. Ich machte ihn zudem darauf aufmerksam, dass ich mich erkundigen werde, ob Hunde bei der RLG mitfahren dĂŒrfen und wenn ich im Rechte seie, mich ĂŒber ihn beschweren werden.

Im Bus sassen noch 3 weitere Personen, ich sass auf den Quersitzen hinter dem Fahrer, beim Eingang. Beide Hunde waren neben mir (links und rechts) und die Personen konnten problemlos ein- und aussteigen.

Als ich nach Hause kam, telefonierte ich die Infohotline auf Ihrer Webseite und liess mir bestĂ€tigen, dass Hunde auf der Strecke ohne Maulkorb erlaubt seien1, nur die Listenhunde des Landes NRW entsprechend anders behandelt wĂŒrden. Wie beim Fahrer angekĂŒndigt, geht nun meine Beschwerde an die RLG. Ich möchte sie auch darauf hinweisen, dass falls sowas nochmal passiert, ich mein Abonnement kĂŒndigen werde (dann fehlen 12 * 40€ = 480€ im Jahr) und dass ich dieses Vorkommnis mitsamt dem Beschwerdeschreiben auf meine Internetseite (https://klrbr.de/2017/kuh1/#beschwerde-an-die-rlg) stellen werde.

Nur weil ich Hundehalter bin, möchte ich nicht mies behandelt, angemacht, oder ausgegrenzt werden. Als Kunde der RLG darf ich erwarten, solange ich mich an die Hausordnung halte, ich genauso behandelt werde wie andere Kunden auch - und diese wurden nicht vom Fahrer angepflaumt.

1 www.rlg-online.de/Mitnahmeregelungen.html

1 Tiere

FahrgÀste können Tiere kostenlos mitnehmen, wenn dadurch die Sicherheit und Ordnung des Betriebes nicht gefÀhrdet ist und andere FahrgÀste nicht belÀstigt werden.
Hunde bedĂŒrfen grundsĂ€tzlich der Aufsicht durch eine geeignete Person. Sie mĂŒssen kurz angeleint werden. Hunde, die Mitreisende gefĂ€hrden können, mĂŒssen zudem einen Maulkorb tragen.
Hunde dĂŒrfen nicht auf die SitzplĂ€tze. Sonstige Tiere dĂŒrfen nur in geeigneten BehĂ€ltern mitgenommen werden, die in einem voll besetzten Bus ebenfalls keine SitzplĂ€tze blockieren dĂŒrfen.
- Stand: 14 Februar 2017, 13:14 Uhr.

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Forerunner of Spring

I have come across some early birds already singing! Spring is going to come, and even if it takes some months of patience until we get rid of frost altogether, it elevates the soul in the cold days. Thank you birds.
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Die Gemeinde antwortet

KW 10

Nachdem ich die Randnotiz zur BĂŒrgerbeteiligung mit einer kleinen Mitteilung an die Gemeinde sendete, bekam ich am nĂ€chsten Tag sogar Antwort! Das freut mich, zeigt es doch, dass es die Gemeinde zu interessieren scheint, was die BĂŒrger so denken.

Dennoch liess mich die Antwort der Gemeinde mit einem ambivalentem GefĂŒhl zurĂŒck. Doch zuerst zum Positiven: Die Gemeinde zieht so ein Meldesystem in ErwĂ€gung. Das finde ich schön. Nun zu dem, was ich ambivalent finde.

Die Gemeinde fragt: "Muss denn die Gemeinde (die BĂŒrgerschaft) dafĂŒr sorgen, dass die Menschen die Hundeschei... bequem entsorgen können? Dann stehen die MĂŒlleimer zukĂŒnftig nicht nur im Ort (auch dort sind sie eigentlich nicht nötig), sondern auch ĂŒberall in der Feldflur. Sind denn eigene Kackbeutel nicht zumutbar?"

Beim ersten Lesen fand ich diese Antwort etwas frech, denn Hundehalter sind gezwungen, Hundesteuer zu entrichten. Zwar ist diese nicht an einen Zweck gebunden, dennoch fĂŒhlt es sich fĂŒr mich falsch an, bestimmte Menschen heraus zu picken und Steuern abzuverlangen, und diese Gelder sonstwo zu verwenden; So fĂŒhlt es sich fĂŒr mich auch falsch an, Kfz-Steuern zu fordern, aber keine Strassen zu bauen. Dann noch zu erwĂ€hnen, dass die BĂŒrgerschaft den Hundekot zu entsorgen hĂ€tte mit Geld, wo doch die Hundehaltenden dafĂŒr schon seit Jahrzehnten bezahlen, finde ich nicht besonders nett. Es wĂ€re falsch anzunehmen, dass die Allgemeinheit fĂŒr den Hundekot zu sorgen hĂ€tte - richtiger wĂ€re, dass die Hundehaltenden mit der Hundesteuer bereits Geld bezahlen womit die fĂŒr Hundehalter notwendige Infrastruktur bezahlt werden kann.

Als Hundehalter bezahle ich fĂŒr meine MĂŒlltonne vor dem Haus Geld und fĂŒr die Hundehaltung Geld und solle den Hundekot in meinem MĂŒlleimer (fĂŒr den ich ja schon Geld bezahle!) entsorgen. Ich wĂŒrde doppelt finanziell belastet werden. Und wenn ich öffentlich zugĂ€ngliche MĂŒlltonnen fordere, die ĂŒber die Hundesteuer bezahlt werden und dennoch fĂŒr alle zugĂ€nglich wĂ€ren, wird der Eindruck erweckt, man wĂŒrde der BĂŒrgerschaft auf der Tasche liegen wenn man diese MĂŒlltonne einfordert. Ich finde das unfair. Wenn man schon Geld bezahlt fĂŒr etwas, darf man doch auch erwarten, dass man etwas dafĂŒr bekommt, zB eine bequeme Entsorgung.

Ich fand es auch frech, da es den Eindruck hinterlassen könnte, dass eine Gemeinde keinen Service seinen BĂŒrgern zukommen lassen braucht, das vlt sogar eine Zumutung wĂ€re. Als BĂŒrger dieser Gemeinde frage ich mich, warum ich denn hier ĂŒberhaupt wohnen, leben, einkaufen soll, wenn ich nicht etwas Service geboten bekomme.

Die Gemeinde stellt fest: "Ich nehme immer mehr verantwortungsvolle Hundehalter wahr, die die Hinterlassenschaft ihrer Hunde aufnehmen. Wenn jeder (und das ist nicht nur auf die Hundehalter bezogen) sich sozialer und verantwortungsbewusster verhalten wĂŒrden, brauchten wir weniger "Staat" und damit weniger Steuern."

Dies gibt mir ein wenig Hoffnung, denn wenn ich weniger Steuern bezahle und im Gegenzug nichts oder nur Minimales bekomme, wĂ€re das durchaus eine AttraktivitĂ€t die eine Gemeinde auszeichnen kann - fĂŒr alle Selbermacher, die lieber selber etwas tun anstatt es sich tun zu lassen.

Die Gemeinde wĂŒrde dann nicht mehr als Dienstleister der BĂŒrger auftreten, dafĂŒr wĂŒrden die BĂŒrger nicht mehr stark in Anspruch genommen was die Steuern betrifft. Da bleibt die Frage offen, wie sehr sich ein Staat zurĂŒckziehen kann, oder soll. Ich kann diese Frage nicht beantworten. Wenn ich aber bedenke, dass ich ausser einem Blechschild und Eintrag in eine Datenbank keinen Service erhalte als Hundehalter, lĂ€sst mich es mit einem schlechten GefĂŒhl zurĂŒck, dass ich weiterhin Hundesteuern bezahlen soll.

Ich vermute mal, dass die Gemeinde das nicht weiter vertiefen mag, denn sie schreibt: "Dies war nur eine spontane Antwort und soll weder Vorwurf noch Beginn einer Diskussion sein." Somit fĂ€llt eine vertiefende Diskussion flach und mein ambivalentes GefĂŒhl bleibt.

Es wird wohl in ErwĂ€gung gezogen, ein Meldesystem aufzubauen. Aber die Gemeinde scheint so einen Service wie MĂŒlleimer eher nicht zu mögen und möchte lieber die BĂŒrger selber machen lassen. Wenn dies einher gehen wĂŒrde mit deutlicher Senkung der Hundesteuer (zB um -70%), wĂ€re es wenigstens konsequent.

Danke an die Gemeinde fĂŒr die schnelle Antwort, und vlt seid ihr spĂ€ter doch gesprĂ€chsbereiter und vlt lĂ€sst sich die Hundesteuer mal deutlich senken, oder ganz abschaffen. Und hier noch ein kleiner Tipp: In der Schweiz gibt es Robidog-MĂŒlleimer. Die Schweiz ist ein basisdemokratisches Land, in welchem die Verfassung durch das Volk geĂ€ndert werden kann, wo die Anschaffung neuer Armeeflugzeuge von den BĂŒrgern bestimmt wird, wo, um es zusammen zu fassen, die BĂŒrger in voller Verantwortung um ihren Staat leben. In diesem Land gibt es den Grundgedanken des Service Public. Dieser meint, dass es bestimmte Dinge gibt, die ein Staat zu leisten hat und auf die nicht verzichtet werden kann. Selbstverantwortung und öffentliche Hand mĂŒssen sich nicht ausschliessen - es kann Hand in Hand funktionieren, im Fall der Schweiz seit 1291.
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Make the Gemeinde great again

KW 10

en
Reporting improvements and suggestions to the Gemeinde directly
I have these days stumbled over a system called Maerker System. It's a system where citizens can put in informations on things that go 'wrong', need some 'care', must be repaired, or related things. I have looked on the Gemeinde Perleberg. There you can see depicted as traffic light what has so far been reported, and at what status it currently is, and if, comments to read.

I kind of like that system. If Möhnesee would run such a system as well, it could, for example, be reported, that at the end of the village, there is no dustbin, which often results in owners not picking up the leftovers of their dog at all, or doing so but flinging or putting it somewhere - which means there is poop and some plastic bags. Both is undesired since the dog poopulation has grown and with it, the leftovers.

I consider that system invitation to the citizens, getting across the message it is wished and seeked that residents take part and have an open eye to the village they live in and report things that caught their eyes. It's more inviting using such a system, I guess. It's democratic, it's civic participation. It tells citizens that it's their 'home', their place they live in - and maybe, it might lead to citizens feeling more in charge for their place.

de
Meldungen direkt an die Gemeinde machen
Ich bin kĂŒrzlich ĂŒber ein System gestolpert das sich Maerker System nennt. BĂŒrger können Meldungen machen zu Sachen die 'falsch' laufen, repariert und gepflegt werden sollen, oder Ă€hnliches. Ich schaute bei der Gemeinde Perleberg. Dort kann man als Ampel dargestellt sehen, was so gemeldet wurde, welchen Bearbeitungstatus es hat, und falls vorhanden, Kommentare.

Irgendwie mag ich dieses System. Wenn Möhnesee so ein System hĂ€tte, dann könnte man zB berichten, dass am Dorfausgang keine MĂŒlleimer stehen, was oft dazu fĂŒhrt, dass Besitzer die Hinterlassenschaften des Hundes nicht aufnehmen, oder aber die Kotbeutel sonstwohin schmeissen - was bedeutet, dass dort Hundemist rumliegt und der Plastikabfall. Beides ist unerwĂŒnscht da die Hundepopulation gewachsen ist und damit auch die Hinterlassenschaften.

Ich betrachte dieses System als Einladung an die BĂŒrger, mit der Botschaft dass es erwĂŒnscht ist dass BĂŒrger ein offenes Auge behalten und melden, was ihnen auffĂ€llt. Es ist einladender mit so einem System zu arbeiten. Es ist demokratisch, und es ist BĂŒrgerbeteiligung. Es zeigt BĂŒrgern, dass es ihr 'Daheim' ist, ihr Ort in dem sie leben - und vlt fĂŒhrt es dazu, dass BĂŒrger sich verantwortlicher fĂŒhlen fĂŒr ihren Ort.

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Launching The Labrador

KW 10

Today, it was time to launch the Labrador. We were at the lake here this morning when it suited well to test wether the Labrador is waterproofed. So I launched him (at Kurpark) and unlike ships, I didn't smash a bottle of champagne on his head - I rather smashed the Labrador on a champagne bottle. No, certainly not!. That are purely alternative facts! Except that the Labrador was having a swim and a piss at Möhnelake this morning. It was fun for us three.

For the water level now is low (really low!), we had to walk a bit along the former sea ground (which is now above the water level and thus we could walk on it). Then, it was touching close, the water. While Paul just washed his paws as to have a little drink out the lake, the Labrador couldn't help getting in totally and start swimming until the ice plate was reached. Then, he saw some ducks at the lakefront and he wanted to have at least one of them to carry around ("c'mon, I don't heart it, just carry around a bit. What's wrong with you?"). So from now on, it must be clear, he is a Labrador who wants to do Labrador things.
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Le projet de site web

Mon projet d'un site web a avancé. La plupart des réglages sont installés, et il me faut seulement d'écrire ce que je veuille, et l'ordinateur fait le travail. C'est pratique! Je veux changer le design, enfin la couleur d'arriÚre-plan. Ce qui fait tous plus simplement, c'est le composant logiciel Aneamal de Martin. Merçi pour ça.
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Französische Woche

Als ich so Jacques Brel hörte, musste ich an die gute, alte Zeit denken. An das Val-de-Travers, an das alte Paris, an den alten Jura und seine StĂ€dtchen die sich an ihn anschmiegen (zB St. Ursanne, Porrentruy, oder SaignelĂ©gier) an eine Zeit, die vorĂŒber ist; wo man im Winter morgens den Holzofen anschmiss um das abgekĂŒhlte Haus zu wĂ€rmen, wo es kein Internet gab und man zum Telefonieren in die Kneipe gehen musste, oder zur Postfiliale, wo KĂŒhe sich am Brunnen im Dorfe laben, wo die Zeit den Jahreszeiten folgte, wo Gemeindearbeiter mit dem Besen die Strassen fegten. Vermutlich war vieles damals nicht in Ordnung, hat man nicht immer alles mitbekommen (wollen?). Dennoch mag ich gerne etwas zurĂŒck denken wĂ€hrend die KlĂ€nge mich berieseln.

Ein kleiner Auszug aus seinen Chansons
Vesoul
Ne me quitte pas
Les Bourgeois
Ces gens-lĂ 

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Une fleur fractale

Fraktale Naturkunst.
C'est une merveille de la nature. Cette fleur est construite trÚs réguliÚrement et belle.

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Labradornotizen

Die Katze von der Tonuferstrasse
Die TĂŒre öffnet sich als am Empfang des FundbĂŒros Zeitung gelesen wurde. Eine Gestalt baut sich auf und nimmt die Gestalt eines BĂ€ren an: <<haben Sie Katzen?>>, fragt der BĂ€r. <<Nein>> tönte es, <<..und auch kein Essen!>> wird hinzugefĂŒgt. <<H'ch>> seufzte es durch den Empfangsraum leise, und ein kaum wahrnehmbares <<Morgen, morgen. Morgen.>>

Le chat rue Tonufer
La porte s'ouvre, en on lisant du journal à la réception du bureau des objets trouvés. Une silhouette d'ours se dessine: <<Avez-vous des chats?>>, il veut savoir. <<Non>> on lui dit, <<Et non de manger!>> on ajoute. <<H'ch>> il soupire doucement à travers de la réception, et à peine d'entendre <<Demain, demain. Demain.>>

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Blumenmode

Der letzte Schrei in diesem FrĂŒhling werden die Neurosen.
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Trump ist Trumpf?

Meine ersten Gedanken, als ich in der NYTimes von dem Erlass las: Schlimm; wie kann man nur.

Mein zweiter Gedanke: Viel besser sind wir nicht. Die Union sperrt sich bis heute gegen die Homo-Ehe, Betroffene mĂŒssen vor Verfassungsgericht und klagen. Das bedeutet finanzielle Belastung, psychische Belastung und viel Ungewissheit. Auch in Fragen der Asylpolitik sind wir nicht besser. So wird mit der lybischen KĂŒstenwache zusammen gearbeitet, wie auch mit der TĂŒrkei. Von all den Menschenrechtsverletzungen weiss man dann nichts mehr. Die Bundeszentrale schreibt dazu lĂ€ppisch: Kein Staat kann den Schutz der Menschenrechte vollstĂ€ndig gewĂ€hrleisten..

Auf Deutsch: Wir scheissen auf Menschenrechte wenn es uns in den Kram passt. Donald Trump mag derjenige sein, der das auf politischer Ebene am offensten tut und sich am wenigsten schĂ€mt von allen, aber tun, das tun nahezu alle. Wir empören uns lieber ĂŒber Andere, die im Grunde das gleiche tun wie wir. Nur ist es eben leichter, mit dem Finger auf andere zu zeigen.
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Nouveau mois

Morgen beginnt der 1. Feso. Er ist den Pferden gewidmet, besonders Eseln und Pferde (Zebras mögen es ihm verzeihen, er widmete Euch aber eine ErwÀhnung als Tiere die ihr GefÀngnis mit sich tragen).

Pferde - also die domestizierten Pferde - begleiten uns seit etwa 5 Tausend bis 6 Tausend Jahren. Liessen ihr Leben in Kriegen als Schlachtrösser, wurden gegessen, auf landwirtschaftlichen Feldern gequĂ€lt als AckergĂ€ule, wurden durch WĂ€lder gescheucht als RĂŒckepferde, halfen dabei seltene Kulturen und Minderheiten zu erobern - zB die Konkuistadoren - oder auch Nordamerika. Sie waren dabei, bis heute, die Pferde. Heute stehen sie in StĂ€llen um an Samstagen auf Reitwegen schnell geprĂŒgelt zu werden, oder dienen als Kuschelobjekt, als Gegenstand auf das man setzen und wetten kann, oder als gute Investition.
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Schuldfrage

Wer ist Schuld? Gute Frage. Watzlawick erwĂ€hnt in einem seiner Axiome die Interpunktion. Demnach sind die Ursachen eines Verhaltens Konstruktionen unser selbst. Zuschiebungen von Ursachen sind demnach wenig zielfĂŒhrend. Ob Watzlawick einen Grund hat wie er auf seine Theorie verfiel?
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Kleine HTML-Lösung
fĂŒr CSS Wehwehchen

Dieser Tage baute ich an einem Faden der Verlinkungen wie eine Kette zusammenhalten soll, siehe unten.

GrundlagenAlltagAlltag IIPos. PsychologieSchnĂŒffelnStaubsaugerhundeBesucherAbrufOnlinehundeAbbruchsignal

Ich kenne es so, dass mit den HTML-Elementen

 ul
 li

Eine Liste erstellt wird, die dann in CSS nach links festgeklebt wird mit

 float:left;

So habe ich das auch getan und festgestellt, wenn ich es mitten in eine Seite einbinde, kleben die Folgenden auch daran. Meine Lösung nun ist, es mit den HTML-Elementen

 <p>
 <span>

zu bauen. Zum einen wird es dann direkt nebeneinander gelistet, ohne float, zum Anderen kann man es genauso nach links, mittig oder rechts anordnen wie mit float ohne aber Gefahr zu laufen, dass das Folgende daran kleben bleibt - quasi ein Standard-float ohne Kinderkrankheiten -, und es lĂ€sst sich genauso gut einzeln ansteuern ĂŒber HTML

 <span class="x">
  1. Genau genommen lĂ€sst es sich so besser ansteuern ĂŒber Selektoren, da fĂŒr li, soweit ich weiss, keine class vorgesehen ist. So kam ich doch noch fix auf eine praktikable Lösung fĂŒr mich. Das Ergebnis sieht, reduziert auf den Kern, wie folgt aus
 <p><span class="x_1">Text 1</span><span class="x_2">Text 2</span><span class="x_i">Text i</span></p>

Durch den Abschluss mit p wird das Ganze in einen Rahmen gepackt, in welchem ZeilenumbrĂŒche automatisch vorgenommen werden, abhĂ€ngig vom Browserfenster des Nutzers. Damit habe ich, so meine Meinung, ein vergleichbares Ergebnis wie mit float, da es als Kette von Kacheln dargestellt wird.

So wie ich es kennen lernte, wĂŒrde es wie folgt geschrieben

 <ul><li>Text 1</li><li>Text 2</li><li>Text i</li></ul>

Es macht keine Mehrarbeit, weder das Eine, noch das Andere.
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Glatteis

So schön das Wetter sein mag - oder auch nicht (ich bin kein Supporter der EiseskĂ€lte!) - hat es doch einen Nachteil: WĂ€hrend ĂŒber den Tag der Schnee seinen Aggregatszustand Ă€ndert, ie schmilzt, gefriert er des Nachts. Das birgt einige Risiken fĂŒr den Hund, denn Eis hat die Angewohntheit, den Kraftschluss zu reduzieren, ie die Traktion geht verloren, und man rutscht. FĂŒr Hunde, langbeinige besonders, aber auch kurzbeinige, kann dies bedeuten, sich die Sehnen, BĂ€nder und Muskeln zu zerren, reissen, sich die Beine zu stauchen, sich weh zu tun. Daher nicht an der Leine reissen, langsam gehen, vorausschauend unterwegs sein, keine Gefahren eingehen. Die Hunde werden es mit guter Laune und Gesundheit danken.
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Pendant le grand froid

On m'a donnĂ© des diffĂ©rents vĂȘtements, dont un manteau noir, des chaussettes tricotĂ©es, des pantoufles chaudes, et un foulard. Ca va me chauffer bien. Merçi au donneur de me les donner! C'est bien trĂšs gentil.
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Le grand froid est arrivé

Il fait trĂšs froid en moment. C'est bien d'avoir des chiens adorables pour ĂȘtre ensemble devant le poĂȘle.

Cash

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Rendez-vous

KĂ€fer.
J'ai rencontré cet amie-ci.

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Pour le jardin

une vache.
Des vaches au jardin en mangeant.

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Pour le coeur

Quelques fleurs

une fleur.
une fleur.

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Hunde-Quizz

Hunde ..



Gewusst? TatsĂ€chlich haben Hunde, wie einige andere Wirbeltiere auch, einen BeckengĂŒrtel und einen SchultergĂŒrtel.
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Auachen

Da fragte ich mich, warum es einfach mit dem Laden einer Seite hier nicht klappen will, und siehe der da, der 'ÜbeltĂ€ter' war ein

 \$_POST

Tja, so klein kann es manchmal sein. Mit

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escapen scheint aber zu gehen.
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Eisrevue

Nun kam doch sowas wie Wintern - und das Eis gleich mit dazu. Möge man doch Lösungen finden, ohne Salz - weder fĂŒr die Pflanzenwelt ist es gut (das Salz fĂŒhrt dazu, dass die Umgebung der Pflanzenwurzeln einen grösseren osmotischen Druck erfĂ€hrt und zieht so das Wasser raus), noch fĂŒr die Tiere oder die Hundepfote.

Tipp zum Pfotenwaschen
Ein kleines 5l Becken mit lauwarmen Wasser fĂŒllen und Pfoten eintauchen, danach mit Handtuch abtupfen, nicht abreiben (damit die Haut nicht verletzt wird). RegelmĂ€ssig die Pfote eincremen, zB. Calendulasalbe, Vaseline oder mit Ballistol. Das fördert die Durchblutung der Haut, die Bindung und verhindert rissige Pfoten.
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Calendulasalbe
Vaseline
Ballistol

Labradornotiz

Ein roter Gummiknochen kam noch dazu - der Spitz hatte zwar einige EinwÀnde, aber sie reichten nicht. Spitz muss nun dem Labrador was klauen gehen.
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En hiver

Il neigeait un peu et il est donc beau chez nous. Mes chiens ont dĂ©jĂ  couru dans la neige savourant soi-mĂȘme. C'est les moments merveilleux que je t'aime beaucoup. C'est bien d'avoir un ami chien.
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Labradornotizen

Ein Labradoor ohne TĂŒre ist nur ein Labra.
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Bienenspende

Auf PerlebÀr.de findet sich ein Bienenquizz. Hier als kleine Spende eine passende Biene dazu.Hummeln gehören auch zu den echten Bienen, auch wenn es keine Honigbiene ist.

Eine Biene, nicht mehr lebend.

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Kirchen abstellen

Holy Prohibiton
ein Beispiel einer falsch abgestellten Kirche

Kirche verboten.
Kirchen dĂŒrfen sich weder parkieren noch lĂ€nger dort bleiben. - Der Papst.

Good Church
hier wurde die Kirche richtig abgestellt

Kirche erboten.
Ein gutes Beispiel an dem man Vorbild nehmen sollte. So werden Kirchen abgestellt.

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Chillender Labbi
When a Labrador is relaxed

Cash tiefenentspannt.
I was able to shoot not him but a picture of him quite by accident and without his knowing.

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de

Über die Hunderassen

Ich stolperte ĂŒber einen Artikel von Stanley Coren . Erbehandelt die Abstammung der Hunde und wie sich die Sicht auf heutige Hunderassen durch die Genetik verĂ€nderte. Nicht ganz neu fĂŒr mich, dennoch zeigt es mir aufs Neue, dass auch unter den Professionellen ein Sichtwechsel sich anbahnen sollte, will man eher an den 'Tatsachen' entlang arbeiten, und nicht am Wunschdenken einer Vereinigung wie der FCI. Ach ja: Die Abstammung morderner Hunde ist von einem Urwolf von dem ein Zweig asiatischer Hunde abging und ein Zweig Urhunde wie Basenji, Huskies oder Afghanische Windhunde von denen moderne Rassen hervorkamen. Im Artikel wird die These aufgestellt, dass Domestikation aus zwei Schritten bestĂŒnde: Einer wo die Scheu abfĂ€llt, und einer wo prosoziales Verhalten entstĂŒnde.
FCI
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en

On Where Dogs Originate From

I have stumbled over an article by Stanley Coren lately . He treats the question of where do modern dogs stem from and how genetics changed our view on modern dog races. Not completely new to me, it showed me anew anyway that among professionals it did not take on, and that it is time to begin changing our view if we want to keep up with what is known and fact, and do not want to follow wishful thinking of an association like the FCI. Before I forget: Modern dogs stem from an ancient wolf, he points out, of whom branches away a lineage of asian dogs like Chows, Akita, Shar-Pei, and one that brought up Basenjis, Huskies, and Afghan hounds, out of it were brought up modern races. It is stated that domestication came in two steps: First, ancient dogs lost fear, second, they began to orient socially towards humen.
FCI
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En français

Dans cette nouvelle année, je veux essayer d'écrire plus souvent en français. Je sais qu'il y a des personnes qui ne le comprennent pas, et j'suis désolé, mais ce site web n'est pas écrit tout en français - on peut lire aussi des textes en allemand.
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Kleine Änderungen

Wer etwas zu bellen hat kann dies in der JahresĂŒbersicht tun. An den Enden der Artikel sowie in der JahresĂŒbersicht, soll ein Link zum Kommentarfeld sein; das möchte ich versuchen konsequent umzusetzen. Auch am Ende dieses Artikels findet sich ein Link zum Kommentarfeld fĂŒr das 2017. Dann wurden noch kleine Bildchen eingefĂŒgt, teilweise ersetzen diese ein Wort das verlinkt wird, so in der Navigation am Ende der Seite.
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Mit Zwei knuddelt es sich besser

Nun beginnt das neue Jahr mit zwei Hunden - einer war vorher da, der andere kam dazu.

Nachdem das Jahr 2016 mit zwei Hunden begann, aber einer es nicht ins 2017 schaffte, gesellte sich ein zweiter Hund dazu.

Zwei Wuffels im Garten

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Nouvel An

Bonne année, bonne santé. Bienvenu dans la nouvelle année. J'espÚre que le passage ait été bien, que vous soyez bien, et que vous alliez savourer le blog.

Nun ist das neue Jahr da. Es verspricht viel Neues, Unbekanntes. Doch leider muss Manches im letzten Jahr bleiben und wird einen nicht mehr lebend begleiten, aber in Erinnerung an eine vergangene Zeit und als Erfahrung. So bitter und schmerzlich das ist, bietet sich die Chance auf Entwicklung. Und meinte nicht einer mal zu mir: Was wÀren die Momente wenn das Leben ewig wÀr'.
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DĂ©but